Das Hexagramm der israelischen Flagge wird „Davidsstern“ genannt, hat aber keinen historisch belegbaren Bezug zu König David oder anderen biblischen Personen und Ereignissen. Es hat vom 13. bis 15. Jahrhundert zwei türkische Fürstentümer gegeben, das Fürstentum Candar und das Fürstentum Karaman, die ebenfalls das Hexagramm als Nationalflagge verwendeten. Das Wort Hexagramm stammt vom griechischen Zahlwort hex = sechs; und von dieser Zahl wird das Symbol auch dominiert: Es hat sechs Ecken, es hat sechs Dreiecke an der Peripherie und im Inneren finden wir ein Sechseck, zusammengenommen drei Sechsen. Das Hexagramm ist kein jüdisches Emblem. Es taucht in Europa wertfrei zahlreich als Dekorationsmittel, im Islam u. a. als Symbol der Legitimation der Macht („Salomonsiegel“), weltweit aber vor allem als magisches, kultisches oder dezidiert satanisches Zeichen in Erscheinung. Im Mittelalter wurde das Hexagramm in Europa mitunter in Kirchen verwendet, aber nicht in Synagogen (Eisner, S. 24Eisner, G.: Vom Hexagramm zum Davidstern. Version Web 2013, online: www.eisner-georg.ch). Zu einem Zeichen der Juden wurde das Hexagramm zunehmend erst im 19. Jahrhundert, manchmal von der Obrigkeit gegen den Willen einiger jüdischer Bevölkerungsteile auf Friedhöfen etc. verordnet. Ein rotes Hexagramm erwählte sich der 1743 geborene aschkenasische Jude Mayer Amschel Bauer zu seinem persönlichen Symbol. Weil das Hexagramm einem Schilde gleicht, nannte er sich daraufhin um in Mayer Amschel Rothschild. Die Rothschild-Dynastie kontrolliert inzwischen weite Bereiche des internationalen Bankwesens. Der Einfluss der vereinfachend und pauschalisierend „Nachfahren Esaus“ (vgl. hier) genannten Bevölkerung auf das Schicksal der weißen Bevölkerung Europas geht über die Einflussnahme durch Geld hinaus und ist insgesamt nicht weniger als atemberaubend. Die folgenden Ausführungen sind eine unvollständige und unausgewogene Sammlung von Indizien.

Die Französische Revolution

Politisch korrekt wird die Französische Revolution von 1789 als feiernswertes Ereignis betrachtet. Es läutete eine zehnjährige Schreckensherrschaft ein und brachte vermutlich mehreren Millionen Franzosen den Tod, allein mehr als 40 000 per Gericht ausgesprochene Enthauptungen durch die Guillotine. Faktisch setzte ein Verfolgung der katholischen Kirche ein: 1790 wurden per Gesetz viele Klöster geschlossen, Konvente enteignet. Kirchliche Würdenträger, die den Eid auf die neue Verfassung verweigerten, wurden verhaftet oder hingerichtet. 1793 wurde gar das christliche Bekenntnis verboten, dann aber 1795 wieder erlaubt. Ideologische Unterstützung für die Revolution war von dem einflussreichen Geheimbund der Freimaurer gekommen. Voltaire und Montesquieu waren Freimaurer genauso wie Lafayette, Mirabeau, Marat etc. Die fünf Grundideale der Freimaurer sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz, Humanität. Die ersten drei dieser Ideale wurden zur Parole der Französischen Revolution: Liberté, Égalité, Fraternité. Winston Churchill sah – ganz anders als heutige Politiker – die Französische Revolution als Tragödie an und tat dazu im Illustrated Sunday Herald vom 8. Februar 1920In violent opposition to all this sphere of Jewish effort rise the schemes of the International Jews. The adherents of this sinister confederacy are mostly men reared up among the unhappy populations of countries where Jews are persecuted on account of their race. Most, if not all, of them have forsaken the faith of their forefathers, and divorced from their minds all spiritual hopes of the next world. This movement among the Jews is not new. From the days of Spartacus-Weishaupt to those of Karl Marx, and down to Trotsky (Russia), Bela Kun (Hungary), Rosa Luxembourg (Germany), and Emma Goldman (United States), this world-wide conspiracy for the overthrow of civilisation and for the reconstitution of society on the basis of arrested development, of envious malevolence, and impossible equality, has been steadily growing. It played, as a modern writer, Mrs. Webster, has so ably shown, a definitely recognisable part in the tragedy of the French Revolution. It has been the mainspring of every subversive movement during the Nineteenth Century; and now at last this band of extraordinary personalities from the underworld of the great cities of Europe and America have gripped the Russian people by the hair of their heads and have become practically the undisputed masters of that enormous empire. seine Meinung kund, dass die Juden definitiv Anteil an diesem Umsturz hatten. Nach der Revolution waren die Juden in Frankreich emanzipiert und die jüdischen Freimaurer eine Gruppe mit Gewicht, wie die jüdische Enzyklopädie von 1905Jews have been most conspicuous in their connection with freemasonry in France since the Revolution. One of the branches of the craft, the Supreme Council of the Orient, had Adolphe Crémieux as its S.G.C. (Sovereign Grand Councilor) from 1868 to 1880. He introduced the practise of having the S.G.C. confirmed by the lodges instead of being arbitrarily selected by his predecessor. In Germany for a long time Jews were not permitted entrance into the lodges.

Cyrus Adler & Joseph Jacobs in der Jewish Encyclopedia 1906, Vol. 5, Seite 504.
schreibt.

Die Revolution in Russland

Von 1917 bis 1922 herrschte in Russland Bürgerkrieg, der unmittelbar nach Absetzung des Zaren die Partei der Bolschewiken an die Macht brachte. Der Bolschewismus erzwang in Folge die Errichtung eines kommunistischen Sowjetrusslands, das über viele Jahrzehnte Millionen und Abermillionen von ethnisch weißen Russen den Tod brachte. Alexander Solschenizyn (S. 80Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.) zählt auf, dass, obwohl der Anteil der Juden in der russischen Bevölkerung nur einen Bruchteil ausmachte, die Entscheidungen zur Revolution, die zum Kommunismus führten, von Juden kamen: In der historisch entscheidenden Sitzung am 10. Okt. 1917, die den bolschewistischen Umsturz beschloss, waren 6 der 12 Sitzungsteilnehmer jüdisch. In derselben Sitzung wurde auch das erste Politbüro gewählt, das aus 7 Mitgliedern bestand, von denen 4 jüdisch waren. Die Bolschewiken holten sich von Anfang an gezielt Juden in die leitenden Positionen des sowjetischen Machtapparates (S. 83Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.), aber auch in den unteren Schichten der Parteistrukturen überwogen die Juden. Vladimir PutinVladimir Putin in einer Rede im Jüdischen Schneerson Museum am 13.6.2013:

„And up to 80 - 85% of the first Soviet Union government members were Jews ... Thank God that those ideological blinkers [= Scheuklappen] and false ideological thoughts have collapsed.“
bezifferte den Anteil der Juden in der ersten Sowjetregierung auf 80% bis 85%. Die Revolution lockte viele Ausländer nach Russland. „Unter ihnen waren besonders viele Juden ... Das Volk, über das sie nun die Macht an sich gerissen hatten, war ihnen fremd, und sie verhielten sich wie Sieger in einem besiegten Land.“ (S. 111Solschenizyn zitiert hier aus einem in England im Jahr 1919 erschienen Buch von A. W. Tyrkova-Williams.

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.
) Bolschewiken und Juden wurden oft zu Synonymen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es „von jüdischer Seite als extremer Antisemitismus eingestuft“, an dieserart jüdische Involvierung in Russland zu erinnern (S. 85Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.).

Der Staatssicherheitsdienst, der bis 1922 „Tscheka“ hieß, und seine Exekutionskommandos, bekämpften jeden Widerstand gegen die Revolution mit brutalen Erschießungen ohne GerichtsverfahrenEs war diese Tscheka, die den Roten Terror in Gang setzte, und dies lange bevor er offiziell am 5. September 1918 ausgerufen wurde ... und setzte ihn nach dem Ende des Bürgerkrieges noch lange fort. Bereits im Januar 1918 gab es die „standrechtliche Exekution ohne Verfahren und Gerichtsverhandlung“. In der Folge wurden Hunderte und später Tausende unschuldiger Geiseln verschleppt, in nächtlichen Massenerschießungen hingerichtet oder auf Schiffe geladen und mit ihnen versenkt. Der Historiker S. P. Melgunow ... hat in seinem berühmten Werk die Geschichte des Roten Terrors auf unvergessliche Weise beschrieben: „Es gab keine Stadt, keinen Amtsbezirk, in dem nicht Abteilungen der allmächtigen Allrussischen Außerordentlichen Kommission (Tscheka) aufgetaucht wären, die von jetzt ab zum Hauptnerv der staatlichen Verwaltung wurde und die letzten Spuren von Recht unter sich begrub.“ „Es gab keinen Ort [in der RSFSR], wo nicht Erschießungen stattgefunden hätten.“ „Durch einen einzigen mündlichen Befehl eines Menschen [Dsershinskijs] wurden viele Tausende von Menschen zum sofortigen Tod verurteilt.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, Seite 134-135.
. Über die Tscheka in Kiew schreibt Solschenizyn (S. 142Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.): „Das prozentuale Verhältnis von Juden und übrigen Tscheka-Mitarbeitern lag bei 75 : 25, während die Führungspositionen fast ausschließlich in jüdischen Händen waren.“ In der Ukraine machte der Anteil der Juden an der Tscheka insgesamt 80% aus (S. 145Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Die Bolschewiken verfolgten und töteten ChristenSergij Bulgakow, der die Geschichte des orthodoxen Christentums unter den Bolschewiken besonders genau beobachtete, schrieb 1941: In der UdSSR übertraf die Verfolgung, der die Christen ausgesetzt waren, „hinsichtlich ihrer Grausamkeit und ihres Ausmaßes alles jemals da Gewesene.“ ... „Der jüdische Anteil am russischen Bolschewismus ist leider unermesslich und unverhältnismäßig groß, ...“ ... „Die Verfolgung des Christentums entsprang hier zwar dem ideologischen und praktischen Programm des Bolschewismus insgesamt, ohne Ansehen der Volkszugehörigkeiten, doch in die Tat umgesetzt wurde sie am meisten vonseiten der jüdischen ‚Kommissare’ des Atheismus.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, Seite 102-103.
in großer Zahl. (In den 20er-Jahren wurden dann die Kirchen zerstört.) Hart traf es auch die Kosaken„Was sollte man über den Völkermord am Don sagen, durch den Hunderttausende von Donkosaken im besten Mannesalter vernichtet wurden? Was sollte man bei dieser Geschichte, bei diesen unbeglichenen Rechnungen, die zwischen dem (revolutionär gesinnten) Juden und dem Kosaken standen, schon erwarten – ... ?“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, Seite 142.
. Angezettelt von aufständischen russischen Bauerneinheiten ging 1919 und 1920 eine Welle von Racheakten über die jüdische Bevölkerung, insbesondere in Weißrussland und in der Ukraine (S. 153Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Nach jüdischen Quellen sollen in der Ukraine bis zu 200 000 Juden umgekommen sein (S. 166Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Der Bürgerkrieg in Russland löste auch ein Fluchtwelle nach Europa und in die USA aus. Viele russische Juden siedelten sich in Paris oder Berlin an. Berlin wurde zu einer Art Kulturhauptstadt russischer Juden und zu einer Hauptstadt des VerlagswesensBerlin wurde zudem die Hauptstadt der russischen Verlage: „1922 brachten all diese russischen Verlage mehr russische Bücher und Publikationen heraus, als im selben Jahr deutsche Bücher in Deutschalnd erschienen. Die meisten Verleger und Buchhändler waren Juden.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, S. 175.
. Als Folge der Wahrnehmung, dass die Juden die Motoren der bolschewistischen Revolution gewesen waren, machte sich ein gesteigerter Antisemitismus in ganz Europa breit.

Die jüdische Erinnerung betont das Leid der Juden in Russland. Diese Sichtweisen sind nicht zuletzt deshalb populär geworden, weil Verlagshäuser und Medien in der westlichen Welt überproportional von Juden regiert werden. Doch russische Zeitzeugen attestieren, dass Juden in Russland als einzige Gruppe von der Revolution profitierten, Moskau überschwemmten, wichtige Regierungspositionen besetzten und einen großen Teil der Universitätsstudenten stellten (S. 284Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Das Russische hingegen wurde systematisch ausradiert, z. B. universitäre Forschung in Geschichte, Archäologie und Heimatforschung, auch das Ingenieurswesen„Vom Ende der 20er- in die 30er-Jahre hinein zog sich eine Phase, in der auch die Ingenieure vor Gericht gestellt wurden: Da prügelte und tötete man alles, was zu den alten Ingenieurskreisen gezählt hatte – und bei diesen handelte es sich mit überwältigender Mehrheit um Russen, dazu kam eine eigene dünne Schicht deutscher Ingenieure.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, S. 285.
. Unter Stalin nahm der hohe prozentuale Anteil der Juden in der politischen Führung zwar ab, aber selbst in den Arbeitslagern des Gulag, in denen Stalin Millionen seiner Landsleute zu Tode brachte, gab es eine Rangordnung, nach der die Juden die beste Behandlung erlebten und die Russen die schlechteste (Seite 344 ff.Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Praktisch bedeutete das: Die Russen mussten Erdreich schaufeln und starben dabei, die Juden führten die Aufsicht (S. 350Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Der Schutz oder die Privilegierung der Juden entsprach durchaus der offiziellen Politik StalinsGenau im Januar 1931 erschien in der New York Times ... eine demonstrative Erklärung Stalins ... : „Die Kommunisten können als konsequente Internationalisten nichts anderes sein als unversöhnliche und eingeschworene Feinde des Antisemitismus. In der UdSSR wird Antisemitismus strengstens gesetzlich geahndet als ein Phänomen, das der sowjetischen Ordnung zutiefst entgegengesetzt ist. Wer sich aktiv antisemitisch betätigt, wird nach sowjetischem Recht mit der Todesstrafe bestraft.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, S. 321.
, war doch das System, das ihn trug, nicht nur einem Juden, Karl Marx, sondern vielen geschuldet. Als Deutschland im Zweiten Weltkrieg in Russland einfiel, wurde von sowjetischer Seite der Evakuierung der Juden PrioritätZum Beispiel kann man im Sammelband „Jüdische Welt“ von 1944 nachlesen: „Die sowjetische Regierung war sich vollkommen im Klaren darüber, dass die Juden der am meisten bedrohte Teil der Bevökerung waren, und Tausende von Zügen wurden trotz des dringenden Bedarfs der Roten Armee an Transportmitteln, für ihre Evakuierung bereitgestellt ...“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, S. 359.
gegeben.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Ende Stalins verloren Juden ihre Bevorzugung im sowjetischen Staat. Und der kommunistische Staat verlor damit seine fanatischsten Unterstützer. Dann kam der erfolgreiche Sechstagekrieg Israels im Jahre 1967 und katalysierte einen 1971 beginnenden, jahrzehntelangen Exodus russischer Juden nach Palästina. Die Mehrheit der Juden verließ Russland, und mit ihnen ging mittelbar auch das Terror-Regime„Es gab Zeiten, da sie geschlossen und konsequent das sowjetische Regime unterstützten und seine Zukunft zweifelsfrei gesichert zu sein schien. Aber dann begannen die Juden – zuerst die denkende Elite und dann auch der Rest – sich von ihm zu entfernen. Bedeutete das nicht, dass seine Jahre gezählt waren? ... Zu sagen, dass die Juden immer auf der Seite der Freiheit stehen, wäre nicht richtig. Wir haben zu viele von ihnen als Lobpreiser unseres Fanatismus gesehen. Aber dann haben sie sich abgewandt. Und ohne sie – dabei auch noch selbst in die Jahre kommend – verlor der bolschewistische Fanatismus nicht nur seine Hitzigkeit, er hörte sogar auf, Fanatismus zu sein, er wurde auf russische Weise faul und in Breshnews Art träge.“

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, S. 452.
. 1985 setzte unter M. Gorbatschow Glasnost ein.

Der erste Weltkrieg

Es gab 1914 vordergründig keinen angemessenen Anlass für einen Weltkrieg. Aber die Europäer waren sittlich gesunken; begleitend wurden in den Kolonien schlimme Gräuel verübt, vor allem von Belgien, aber auch von Frankreich, England und Deutschland. Gott richtet Völker für ihr Tun, zuallererst sein eigenes. Das Attentat am 28. Juni 1914 auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger und seine Ehefrau ist darum nicht die Erklärung für einen Weltkrieg mit vielen Millionen Kriegstoten.

Deutschland hatte Angst vor einem stärker werdenden bolschewistischen Russland. (Russland machte tatsächlich am 30. Juli 1914 als erstes Land mobil. Deutschland fühlte sich in Zugzwang.) England war Deutschlands Stärke und Deutschlands wachsende Flotte ein Dorn im Auge. Der deutsche Kaiser war englandfreundlich, war er doch der Enkel von Königin Victoria und Neffe von Edward VII. Umgekehrt hielt Edward VII wenig vom deutschen Kaiser. Bemerkenswerter ist allerdings die Energie, mit der ein Winston Churchill sein langes politisches Leben lang die Zerstörung Deutschlands betrieb. Er war FreimaurerNicht nur Winston Churchill (Studholme Alliance Lodge No. 1591) war Freimaurer, sondern auch der amerikanische Präsident Roosevelt, den Churchill während des Zweiten Weltkriegs zum Kriegseintritt drängte. und Englands größter Zionist„Winston Churchill was among the best friends Jews ever had as British political leader. He was a firm and, with some exceptions, absolutely consistent supporter of the Jews and of Zionism throughout his lengthy career. As Bernard Wasserstein put it, ‚No British statesman had a more consistent and more emphatic record of support for Zionism as a solution to the Jewish problem than Winston Churchill.‘ The reasons for this lifelong commitment are, however, anything but clear, and the historian can only spell out the facts. There was no objective reason for Churchill to have been as philo-Simitic as he was.“ (Seite 167)

Rubinstein, W. D. (2004): Winston Churchill and the Jews. Jewish Historical Studies, Vol. 39, 167-176.
. Kriegsfreudig waren 1914 viele Nationen. Die Deutschen marschierten mit Gesängen zur Front. Von Churchill wird berichtet, dass er voller BegeisterungVon Margot Asquith wird er mit im Januar 1915 gesprochenen Worten zitiert:

„My God! This is living History. Everything we are doing and saying is thrilling – it will be read by a thousand generations, think of that! Why I would not be out of this glorious delicious war for anything the world could give me.“

Buchanan, P. J. (2008): Churchill, Hitler, and the unnecessary war: How Britain lost its empire, and the West lost the world. New York: Three Rivers Press, Seite 66.
war über Englands Teilnahme am Krieg. Es war allerorten Kriegsstimmung. Wie entsteht eine solche Stimmung? Die Medien hatten daran maßgeblichen Einfluss. Die führende deutsche Nachrichtenagentur hieß seinerzeit Wolff’sches Telegraphenbüro, Sitz in Berlin, begründet von dem Juden Bernhard Wolff. Die führende englische Nachrichtenagentur war Reuters (Namensgeber war der deutsche Jude Paul Julius Reuter) und die führende französische Nachrichtenagentur war Havas (nach dem sephardischen Juden Charles-Louis Havas). Alle drei Agenturen waren finanziell an das Finanzimperium Rothschild„In ‚Barriers Down‘ published in 1942, Kent Cooper, General Manager of the Associated Press, discloses a 20 year battle fought since the end of World War I for the right to give the American people the truth about the news of Europe and the world, and he gives it as his opinion that the control of (page 7) ‚the greatest and the most powerful international monopoly of the 19th Century‘ in developing international attitudes and prejudices has been an undisclosed cause of wars for the past 100 years; that (page 264) the mischief planted during the fifteen years following World War I had become too great for the new relationship of the Associated Press to overcome. He develops (page 106) that the determination of France and England to keep Germany encircled by small allied nations was supported by Reuters and Havas with their own ‚cordon sanitaire.‘ Havas, the allied French agency, is a subsidiary of the French Government; and an impressive array of practical and historical fact would indicate that most French governments of the past 100 years have been subsidiaries of the French House of Rothschild in practice if not in theory. Mr. Cooper states (page 21) that the account is that international bankers under the lead of the House of Rothschild had acquired in interest in the three leading European agencies (Reuter, Wolff and Havas). Reuters, whose headquarters was in Old Jewry, near the Bank of England, in the City, was the chief of the three. It was the staggering presumption of this firm that the news of the world was its own private property, to be withheld, to be discolored to its own purposes, or to be sold to whom and where they directed.“

Knuth, E. C. (1944): The empire of „The City“: The secret history of british financial power. Revised Edition of 2006. San Diego, CA: The Book Tree, Seite 53.
gebunden.

Deutschland war zunächst recht erfolgreich im Ersten Weltkrieg, machte währenddessen verschiedene Friedensangebote. England erhoffte sich den Kriegsgewinn durch die Beteiligung der USA. Um die überaus einflussreichen Juden Amerikas dazu zu bewegen, die USA in den Krieg gegen Deutschland zu schicken, suchten die Engländer den Beistand der englischen Zionisten durch eine Zusage an sie, ihnen in Palästina ein eigenes Land zu geben. Darauf begann Amerika am 6. April 1917 Kriegshandlungen gegen Deutschland. Die offizielle Verpflichtung, die England in diesem Tauschhandel eingegangen war, wurde mit Verzögerung als Balfour-ErklärungForeign Office
November 2nd, 1917

Dear Lord Rothschild,

I have much pleasure in conveying to you, on behalf of His Majesty's Government, the following declaration of sympathy with Jewish Zionist aspirations which has been submitted to, and approved by, the Cabinet.

His Majesty's Government view with favour the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, and will use their best endeavours to facilitate the achievement of this object, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country.

I should be grateful if you would bring this declaration to the knowledge of the Zionist Federation.

Yours sincerely,
Arthur James Balfour
bekannt und direkt an Lord Rothschild gesandt.

Am 11. November 1918 kapitulierte das Deutsche Reich. Grund war nicht eine verlorene Schlacht, sondern die durch Zeitungspropaganda und -gerüchte geförderte Zermürbung von innen und andere gezielte jüdisch-kommunistische Agitationen: Nachdem im Jahr 1917 die Bolschewisten in Russland einen Umsturz herbeigeführt hatten, versuchte u. a. die Jüdin Rosa Luxemburg und ihr sozialistischer Spartakusbund dasselbe auch in Deutschland. In Bayern kam es zum Sturz des Königs und 1919 zur gewaltsamen Errichtung einer Räterepublik.

Trotz der offiziellen Kapitulation Deutschlands setzten die Engländer ihre Seeblockade fort, durch die nahezu eine Million deutsche und österreichische Menschen zu Tode gehungert wurden. Die Blockade wurde erst aufgehoben, als Deutschland im Sommer 1919 den Versailler Vertrag unterzeichnete. Amerikanische und britische Medien haben seinerzeit von der Blockade und ihren Folgen nichts berichtet.

Im Versailler Vertrag wurde Deutschland gezwungen, die alleinige Kriegsschuld anzuerkennen. Jedes Land und jede Delegation hielt die Hand auf für deutsche Reparationsleistungen. Es lief auf die Plünderung und Erniedrigung Deutschlands hinaus. Die Details der Plünderung kamen aus jüdischer Hand: Der französische Delegationsleiter, der eine besonders harte Linie gegen Deutschland vertrat, war der Ministerpräsident Georges Clemenceau. Er wurde beraten von seinem Innenminister Georges Mandel, ein gebürtiger Louis Rothschild. Der einzige deutsche Vertreter in den Verhandlungen vor Versailles war der jüdische Banker Max Warburg (unterstützt von weiteren Mitarbeitern der Warburg Bank). Der Berater des amerikanischen Delegationsleiters und US-Präsidenten Wilson war der Bruder von Max Warburg, der jüdische Banker Paul Warburg. Neben Warburg hatte Wilson noch die jüdischen Banker Bernard Baruch, J. P. Morgan, Albert Strauss als Berater um sich. Die amerikanische Delegation weilte zu Gast im Haus von Baron Edmond de Rothschild.

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Nach Ende des Ersten Weltkrieges waren einige deutsche Nachbarländer weiterhin kriegerisch gegen ein nahezu entwaffnetes und wirtschaftlich zerstörtes Deutschland aktiv: Französische und belgische Truppen besetzen 1923 das Ruhrgebiet, Polen eignete sich deutsche oder von deutschen bewohnte Gebiete an. 1933 forderte der polnische Staatschef Pilsudski Polens Verbündeten Frankreich mehrmals zu einem Krieg gegen Deutschland auf, was Frankreich aber ablehnte. Das militärisch starke und kriegswillige Polen (vgl. Zeitungsausschnitt rechtsThe Auckland Star brachte am Montag, dem 7. August 1939 viele Meldungen von den Geschehnissen des Wochenendes in Polen, die alle von dem Mediendienst United Press Association stammten und darum vermutlich in vielen englischsprachigen Zeitungen erschienen sind, so auch den folgenden Wortlaut:

It is estimated that there are between 700.000 and 800.000 German and Polish troops on the frontier, but by August 20 Poland will have 1,200.000 under arms.
General Sosnkovski, Inspector of the Polish Army, in a statement at Warsaw, said: "Mankind is on the eve of a new world war in which Poland is one of the most exposed participants. Twenty years after obtaining independence Poland is facing the task of safeguarding and cementing that independence again. If necessary we must take up the sword in order that work will not be disturbed for at least 50 years."
) wurde in Deutschland durchaus als Bedrohung angesehen. Innerhalb der Landesgrenzen Polens wurden die ethnischen Minderheiten (auch viele Deutsche) zunehmend unterdrückt und misshandelt. Hitler suchte bis kurz vor Kriegsbeginn 1939 auf dem Verhandlungswege das Schicksal der Deutschen in Polen zu verbessern, scheiterte aber an der Arroganz der Polen und der Unwilligkeit der vermittelnden Engländer. England und Polen bereiteten sich beide auf einen Krieg vor. Sie nahmen zu Recht an, dass Hitler nicht akzeptieren würde, dass Polen sich nach und nach das von Deutschen bevölkerte Danzig aneignen dürfte. Dass Hitler von Anfang an einen Angriffskrieg gegen Polen angestrebt hat, kann bezweifelt werden, vgl. Schultze-RhonhofSchultze-Rhonhof, G. (2003): 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. München: Olzog Verlag.

Von Schultze-Rhonhof stammt das Argument, dass ein Land, das einen Angriffskrieg plant, zuvor militärische Überlegenheit herstellen muss. Deutschland durfte nach dem Ersten Weltkrieg nur ein Heer von 100 000 Mann unterhalten. Soldaten andere Länder taten in dieser Zeit auf deutschem Boden (Grenzgebiete, Ruhrgebiet), was sie wollten. Deutschland konnte das nicht verhindern. Allein Frankreich und seine Verbündeten (also ohne Russland oder England) hatten 1933 eine militärische Überlegenheit von 12 zu 1. Selbst zu Kriegsbeginn betrug diese Überlegenheit noch 2,5 zu 1.
oder auch den Zeitungsausschnitt linksThe Auckland Star schrieb am Montag, dem 7. August 1939 unter Berufung auf den Mediendienst United Press Association :

The situation is still grave. Poland sent a further Note to Danzig hoping the Nazis would study the position with a view to reaching a positive understanding. A detailed reply is expected from the Senate [= Senate of Danzig] to morrow.
The Polish spokesman announced that Danzig's move to destroy Poland's Customs rights was most serious. If Danzig attempted a Customs union with Germany, it would be regarded as a cause for war.
. Beide Zeitungsausschnitte und weitere Details findet man auf Seite 7 des Auckland Star.

Der Nazi-Staat war vor allem eine Reaktion auf den von Juden geführten Sozialismus Russlands, der Deutschland und Europa bedrohte. Nach 1919 brodelte es zunehmend an vielen Orten Europas, wo kommunistische und sozialistische Gruppen nun ebenfalls zum bewaffneten AufstandEs gab also seit 1917 einen Staat und seit 1919 eine internationale Partei, die überall zu einem „bewaffneten Aufstand“ und mithin zum Weltbürgerkrieg aufriefen, und da es sich offensichtlich nicht um die Phantasien machtloser Sektiere handelte, war damit eine fundamentale neue Realität in das geschichtliche Dasein getreten.

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 33.
gegen das Bürgertum aufriefen. Juden waren hier wie dort in dieser Bewegung zentrale FigurenDer englische Staatsmann Winston Churchill schrieb dazu 1920 im schon oben angeführten Artikel aus dem Illustrated Sunday Herald:

it may well be that this same astonishing race [the Jews] may at the present time be in the actual process of producing another system of morals and philosophy, as malevolent as Christianity was benevolent, which, if not arrested, would shatter irretrievably all that Christianity has rendered possible. It would almost seem as if the Gospel of Christ and the gospel of Anti-Christ were destined to originate among the same people; and that this mystic and mysterious race had been chosen for the supreme manifestations, both of the divine and the diabolical ... There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism and in the actual bringing about of the Russian revolution by ... international and for the most part atheistical Jews. It is certainly a very great one; it probably outweighs all others ...

Kadish, S. (1992): Bolsheviks and British Jews: The Anglo-Jewish community, Britain and the Russian Revolution. London: Frank Cass & CO. LTD, Seite 135.
. Nach Hitlers Überzeugung ging es bei der Abwehr des Kommunismus für Deutschland ums nackte ÜberlebenKurz nach der Machtergreifung verkündigte Hitler in einer Rede im Berliner Sportpalast am 10 Februar 1933:

„Der Marxismus muss sterben. ... Der Marxismus bedeutet die Verewigung der Zerreißung der Nation ... nach außen pazifistisch, nach innen terroristisch – nur so allein konnte sich diese Weltanschauung der Zerstörung und der ewigen Verneinung behaupten ... Entweder der Marxismus siegt oder das deutsche Volk, und siegen wird Deutschland.“

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 61.
. Die Verfolgung der Juden ergab sich nur mittelbarSich selbst aus einem früheren Werk (1963: Der Faschismus in seiner Epoche) zitierend, schreibt Nolte:

„[Es] lässt sich die These ableiten, dass sie [die Juden] nicht als unglückliche Opfer eines widerwärtigen Verbrechens starben, sondern als Stellvertreter bei dem verzeifeltsten Angriff, der je gegen das menschliche Wesen und die Transzendenz in ihm geführt wurde.“

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 28.
. Auch jüdische Zeitzeugen bestätigen, dass die MehrheitDas spätere KPD-Mitglied der DDR, der zum Protestantismus konvertierte Jude Victor Klemperer, hinterließ Tagebuchaufzeichnungen aus der Zeit der dritten Reichs in seinem Buch „Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten“. Daraus paraphrasiert Ernst Nolte wiefolgt:

„Die Lage sei trostlos, denn Hitler entspreche wirklich dem deutschen Volkswillen, aber als Grund für diesen Volkswillen nennt er nicht etwa den Antisemitismus, sondern die Furcht vor dem Kommunismus und dem kommunistischen Rußland ... ; daß Hitler der Retter vor Rußland sei, sei bestimmt die Meinung von 79,5 Millionen Deutschen.“

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 22.
aller Deutschen in Hitler vor allem den Retter vor dem nahenden russischen Kommunismus sah und sich vermutlich darum bald für die Nazi-IdeologieObwohl Hitler sich verbal manchmal auf Gott bezog, ist die nationalsozialistische Lehre eine linke, sozialistische, auch darwinistisch beeinflusste Ideologie gewesen, die dem biblischen, christlichen Glauben fern war: Katholische und evangelische Geistliche, die den Nazis widersprachen, wurden interniert und misshandelt. Denunziationen wurden von den Nazis ermutigt und waren an der Tagesordnung. gewinnen ließ. Der französische Historiker François Furet resümiert: „Der Faschismus entsteht als eine Reaktion des Partikularen gegen das Universale, des Volkes gegen die Klasse, des Nationalen gegen das Internationale. Er ist in seinen Anfängen unabtrennbar von dem Kommunismus, dessen Ziele er bekämpft, indem er gerade seine Methoden imitiert.“ (S. 37Furet, F. (1995): Le passé d’une illusion: Essai sur l’idée communiste au XXe siècle. Paris: Robert Laffont, Seite 37.

Übersetzt von und zitiert in: Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 20.
)

In der Sowjetunion gab es seit 1922 ein System von Besserungsarbeitslagern und -kolonien, abgekürzt GULAG. In diesen Zwangslagern waren zwischen 1930 und 1953 schätzungsweise 18 Millionen Menschen interniert. Das GULAG-Lagersystem unterstand der sowjetischen Geheimpolizei. Gerade wegen der Federführung jüdischer Bolschewiken in den Unterdrückungsmechanismen Russlands erscheint es wie ein böse Ironie, dass die deutschen Nationalsozialisten Prinzipien der GULAG-Lager zum Vorbild ihrer Konzentrationslager machten, in denen viele Juden interniert wurden (Nolte S. 508Im Jahre 1982 schrieb Andrzej Kaminski, selbst ehemaliger Häftling in deutschen Konzentrationslagern, in einem seiner Bücher folgendes: „Dass die deutsche Wissenschaft dieser Frage bisher aus dem Wege gegangen ist, dürfte vielleicht verständlich sein. Jeder Hinweis eines deutschen Forschers darauf, daß die NS-KZs den sowjetischen nachgebildet waren, hätte von sowjetischer und prosowjetischer Seite einen der bekannten Stürme der Entrüstung hervorrufen müssen, auch wenn der betreffende Forscher jeden Anschein vermieden hätte und sich dagegen verwahrt hätte, daß die sowjetischen Verbrechen als eine Entschuldigung für die nationalsozialistischen angesehen würden.“

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig.
, vgl. deutscher „Historikerstreit“). Wenn auch die Nationalsozialisten die Organisation der KZs den sowjetischen Vorbildern abschauten, so waren niedrige Grausamkeiten am Menschen offiziell nie das Ziel, vgl. z. B. Rudolf HeßJa, es hat auch Misshandlungen des kommunistischen Gegners gegeben. Gleich 1933, als Teile der SA Fehlverhalten zeigte, mahnte Rudolf Heß: „Die jüdisch-liberalistische Französische Revolution schwamm im Blut der Guillotine. Die jüdisch-bolschewistische russische Revolution hallt wider von millionenfachen Schreien aus tschekistischen Blutkellern. Keine Revolution der Welt verlief so diszipliniert wie die nationalsozialistische ... Jeder soll wissen, daß wir weit davon entfernt sind, dem Gegner mit Milde zu begegnen. Er muss wissen, daß jeder von Kommunisten oder Marxisten an einem Nationalsozialisten verübte Mord von uns zehnfach gegenüber kommunistischen oder marxistischen Führern gesühnt wird ... Jeder Nationalsozialist muß sich aber auch bewußt sein, daß Mißhandeln von Gegnern jüdisch-bolschewistischer Gesinnung entspricht und des Nationalsozialismus unwürdig ist.“

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 63.
, wurden realiter dann aber doch mancherorts verübt.

Die Zustände in Russland waren flächendeckend barbarisch. Die jeweils Siegreichen („Weiße“, „Rote“) quälten nicht selten die Besiegten zu Tode. Lenin appellierte an die niedrigsten Instinkte der Menschen, wenn er propagierte „Raubt das Geraubte“ (Nolte, S. 430Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig.). Millionen von Menschen starben daraufhin an Hunger. Die Russen wurden von ihren Führern zu Gräueltaten aneinander aufgewiegelt. Dass sich die Deutschen zu Recht vor dem Totalitarismus und den Grausamkeiten der Russen gefürchtet hatten, erfuhren sie überall dort, wo Russen auf deutsches Territorium einmarschierten. Die Misshandlung der Deutschen war insbesondere von dem jüdischen Schriftsteller Ilja EhrenburgEhrenburg wurde zum Haupttroubadour des ganzen Krieges, indem er behauptete, dass „der Deutsche seiner Natur nach eine Bestie“ sei, und dazu aufrief „selbst ungeborene Faschisten nicht zu schonen“ (was so zu verstehen ist: Töte schwangere deutsche Frauen). Er wurde erst gegen Ende des Krieges etwas gebremst, als der Krieg bereits über Deutschland fegte und klar wurde, dass die Armee den Aufruf zur skrupellosen Rache an allen Deutschen allzu gut verinnerlicht hatte.

Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig, Seite 365.
angestachelt worden.

Solschenizyn zitiert Quellen, denen zufolge der zweite Weltkrieg zwischen 1941 und 1945 für 27 Millionen Sowjetbürger den Tod brachte. Die geschätzte Zahl jüdischer Opfer (einschließlich der Opfer der stalinistischen Lager) betrug etwa 2,7 Millionen oder 55 Prozent alle russischen Juden (S. 399Solschenizyn, A. (2004): Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion, 2. Auflage. München: F. A. Herbig.). Unter ihnen waren vermutlich „Unbeteiligte“ und sicherlich auch echte Nachfahren Jakobs, wie man auch davon ausgehen muss, dass ein beträchtlicher Teil der getöteten Russen im europäischen Teil Russlands zu den 10 Stämmen Israels gehört hat. Viele weitere Millionen meistenteil wohlmeinender Europäer (Deutsche, Engländer etc.) kamen im Verlauf des Krieges ums Leben, ein Krieg, der seinem Wesen nach ein Bürgerkrieg war, weil sich ähnlich kultivierte und mehrheitlich christlich denkende Weiße – Nachfahren Jakobs – in einen Sog des Hasses und der Angst, auch der Überheblichkeit... Hitler kennzeichnete in seiner Rede vom 3. Oktober 1941 Bolschewismus und Kapitalismus als „Extreme“, die gleichweit von dem „Prinzip der Gerechtigkeit“ entfernt seien ... und nicht selten proklamierte er einen „Weltkampf“ der ganz Europa in der Abwehr des „bolschewistischen Ungeheuers“ und des amerikanischen „Geldmolochs“ zusammenschließe. ... Zuweilen kam gerade in Äußerungen Hitlers ein tiefer Pessimismus zum Vorschein, indem er Churchill und Roosevelt prophezeite, der Bolschewismus werde auch ihre Vöker dereinst zersetzen. Aber man darf Hitlers Weltanschauung nicht vollständig auf die Emotionen der Abwehr und der Angst reduzieren: Nicht selten stand der Stolz im Vordergrund, eine andersartige und bessere Revolution durchgeführt zu haben als der Bolschewismus ...

Nolte, E. (1997): Der europäische Bürgerkrieg 1917-1945: Nationalsozialismus und Bolschewismus. München: F. A. Herbig, Seite 448.
, hatten ziehen lassen.

Man fragt sich unweigerlich: Wenn doch in ganz Europa und den USA Angst vor dem Sozialismus Russlands allgegenwärtig war, warum traten England und die USA in den Zweiten Weltkrieg ein, mit dem Ziel, Deutschland und den Nationalsozialismus für immer zu zerstören? Beide Länder hätten doch gerne das Schreckgespenst des sowjetischen Sozialismus hinter sich gelassen, von dem Hitler die Welt befreien wollte. Statt dessen machte der Kriegseintritt Englands und der USA die Sowjetunion zur alliierten Siegerin, was die Voraussetzung für die Zeit des „kalten Krieges“ schuf und was die Sowjetunion in die Lage versetzte, das eigene Volk und die Staaten des Ostblocks jahrzehntelang zu unterdrücken. Warum das alles?

Zur Antwort gehört, dass der britische Premierminister Churchill die Vernichtung Deutschlands und den englischen KriegseintrittWinston Churchill in einer Rede in der Guildhall am 30. Juni 1943:

We entered it [= den Krieg gegen Deutschland] of our own free will, without ourselves being directly assaulted.
wollte. Weil England militärisch in keiner Position war, einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen, bemühte Churchill sich wiederholt, die USA zum Kriegseintritt zu bewegen. Der jüdische Zionist Chaim Weizmann, der an der Balfour-Erklärung beteiligt war und der später Israels erster Staatspräsident wurde, deutete in einem BriefIt has been repeatedly acknowledged by British Statesmen that it was the Jews who, in the last war, effectively helped to tip the scales in America in favour of Great Britain. They are keen to do it – and may do it – again.

Brief von Chaim Weizmann an Winston Churchill vom 10. Sept. 1941, zitiert in: Cohen, M. J. (1997): Britain's moment in Palestine: Retrospect and perspectives, 1917-48. London und New York: Routledge, Seite 324.
an Churchill an, so wie es die Juden waren, die im Ersten Weltkrieg die USA zum Kriegseintritt gegen Deutschland bewegt hatten, so würden sie darauf brennen, es jetzt wieder zu tun („are keen to do it“). Und tatsächlich saßen in den USA an den Schaltstellen der Macht die Juden: in den Medien, in der Finanzwelt, als Präsidentenberater; möglicherweise hatte selbst Präsident RooseveltDer ehemalige Gouverneur von Michigan, Chase Osborn, war mit Roosevelt befreundet. Osborn schrieb in einem Brief:

„President Roosevelt knows well enough that his ancestors were Jewish. I heard Theodore Roosevelt state twice that his ancestors were Jewish. Once was to me when I asked him about it after he had made a pleasing euphemistic statement in a speech to a Jewish gathering.“

So zitiert in: Slomovitz, P. (1981). Purely commentary: Philip Slomovitz's sixty years as a newspaperman. Detroit: Wayne State University Press, Seite 6.
„jüdische“ Vorfahren. Es waren die Juden, die den amerikanischen Präsidenten „wild enthusiastisch“ zum Kriegseintritt drängten, wie z. B. der damalige Senator Hiram JohnsonDer für Kalifornien im US-Senat sitzende Hiram Johnson beschrieb in einem Brief die Auseinandersetzungen in Washingten wiefolgt:

„all the Jews on one side, wildly enthusiastic for the President, and willing to fight to the last American, both Germany and Italy.“ On the other side were those who „are thinking on terms of our country and that alone. ... This is the basis of the struggle here, and I don't know but what somebody ought to say it openly, but everybody is afraid of offending the Jews.“

So zitiert in: Ginsberg, B. (1993): The fatal embrace: Jews and the state. Chicago: University of Chicago Press, Seite 114.
berichtet. Schon lange vor Kriegsbeginn hatte das Weltjudentum Deutschland zum Feind erklärt, weil Hitler im Zusammenhang mit seinem Feldzug gegen den Bolschewismus den Einfluss der in Deutschland lebenden Juden begrenzen wollte. Auf der Frontseite der britischen Zeitung Daily Express vom 24.3.1933 – also unmittelbar nach der Machtergreifung Hitlers, noch bevor eine physische Verfolgung der Juden eingesetzt hatte – erklärten die Juden Deutschland den Krieg und riefen zum Boykott deutscher Waren auf, siehe rechts. Weil die nicht-jüdische Mehrheit der Amerikaner keinen Krieg mit Deutschland wollte, wurde der Verbündete Deutschlands, Japan, von den USA provoziertPrior to December 7, it was evident even to me ... that we were pushing Japan into a corner. I believed that it was the desire of President Roosevelt, and Prime Minister Churchill that we get into the war, as they felt the Allies could not win without us and all our efforts to cause the Germans to declare war on us failed; the conditions we imposed upon Japan – to get out of China, for example – were so severe that we knew that nation could not accept them. We were forcing her so severely that we could have known that she would react toward the United States. All her preparations in a military way – and we knew their over-all import – pointed that way.

Zitat von US-Vizeadmiral Frank Edmund Beatty, einem engen Vertrauten von Präsident Roosevelt, aus: U. S. News and World Report, 28. Mai 1954, Seite 48.
, sodass Japan am 7.12.1941 Pearl Harbor auf Hawaii attackierte. Die USA hatten Kenntnis von bevorstehenden Angriffen, siehe z. B. links das Titelblatt des Honolulu Advertiser vom 30.11.1941, versetzten ihre Truppen aber nicht in AlarmbereitschaftWhen, on December 6, our intercepts told us that the Japanese were going to strike somewhere the very next day, whether in the Central Pacific or to the south in the Philippines and Dutch East Indies, the President of the United States, as Commander in Chief of our military forces ... could have gone on the radio and broadcast to the wide world that he had irrefutable evidence of an immediate Japanese intention to strike. This would have alerted everybody from Singapore to Pearl Harbor. Even though inadequate in some cases to defend effectively, nevertheless our forces would have been able to take a toll which would have blunted the Japanese attack. In Hawaii, the capital ships might have been moved out of the congested harbor to sea, where Admiral Kimmel had at least had the foresight to keep the far more vital aircraft carriers. Furthermore, our carrier task force in the mid-Pacific might have attacked the Japanese task force when its planes were aloft. There are many possibilities which would have given our men at least a fighting chance.

Zitat des späteren US-Generals Wedemeyer, aus: Wedemeyer, A. C: Wedemeyer Reports! New York: Henry Holt & Company, 1958, Seite 429, angegeben in: Herbert Hoover: Freedom Betrayed: Herbert Hoover's secret history of the second World War and its aftermath, editiert von George H. Nash. Stanford University: Hoover Institute Press, 2011, Seite 301 ff.
. So starben 2400 amerikanische Soldaten beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, was die Bevölkerung der USA – sehr zum Gefallen von Präsident Roosevelt – kriegswillig stimmte.

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs sind dem deutschen Volk viele Dinge zugestoßen, die zivilisierten Standards zuwiderlaufen: Dazu gehören verheerende, militärisch aber unnötige Brandbombenangriffe der Engländer gegen deutsche Städte, die grauenhafte, unzählige Todesopfer fordernde Behandlung der Deutschen durch die Sowjets, der Einsatz deutscher Kriegsgefangener als Zwangsarbeiter durch die Franzosen oder die Herabstufung deutscher Kriegsgefangener zu sogenannten DEFs (disarmed enemy forces) durch den amerikanischen Präsidenten Eisenhower mit dem Ziel, den deutschen Kriegsgefangenen auf diese Weise den Schutz der Genfer Konventionen zu nehmen und sie unter menschenunwürdigen und lebensbedrohlich unhygienischen Verhältnissen in den Rheinwiesenlagern internieren zu können. Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht steht Deutschen nicht zu. Deutschland hingegen hat gern und großzügig finanzielle Wiedergutmachung zu leisten versucht, insbesondere an Juden und an den Staat Israel.

Es ist natürlich, dass in den Bewertungen der Vorgänge des Zweiten Weltkriegs die Sichtweise der Gewinner zählt. Auf Seiten der Alliierten und nachfolgend in Deutschland hat sich die jüdische Sichtweise als beherrschend erwiesen: Der Holocaust an Juden ist zum medial gewichtigsten Einzeltatbestand des gesamten Zweiten Weltkriegs avanciert. Deutsche sind per GesetzStGB § 130 Volksverhetzung (Fassung von 2005)

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

(5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

(6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

(7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.
verpflichtet, die Nazi-Zeit als Zeit der Gewalt- und Willkürherrschaft zu verurteilen. Viele Deutsche, die den Nationalsozialismus als Erwachsene miterlebt haben, auch viele Überlebende der Wehrmacht, waren sprachlos über die Vorwürfe, die man ihnen nach 1945 machte: dass sie Unterstützer oder Mitglieder eines singulär verbrecherischen Systems gewesen sein sollten, das unsägliche Grausamkeiten verübt hat. Die Nürnberger Prozesse (1945 bis 1949) waren Teil eines „alliierten Bestrafungsprogramms“ (A. Weinke„Die Nürnberger Prozesse waren der wichtigste Bestandteil des alliierten Bestrafungsprogramms gegen führende Vertreter des NS-Regimes. Sie fanden von November 1945 bis April 1949 im Justizpalast Nürnberg statt. Während der sog. Hauptkriegsverbrecherprozess vor dem Internationalen Militärtribunal (IMT) noch von den Siegermächten USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich gemeinsam durchgeführt wurde, kam ein zweites IMT nicht mehr zustande. Die restlichen zwölf sog. Nachfolgeprozesse bestritten die USA daher in Alleinregie.“

Aus: Historisches Lexikon Bayerns (www.historisches-lexikon-bayerns.de, 1.3.2017)
). Jüdische Interessengruppen waren bei der Vorbereitung der Nürnberger Prozesse behilflich (M. R. Marrus„The Institute of Jewish Affairs was not, to be sure, the only Jewish presence in the lobbying on behalf of a trial of major German war criminals ... In the United States, drawing on his understanding of the slaughter, which included that of his own family, Raphael Lemkin lobbied single-mindedly for the recognition of a new crime of genocide, a term that he coined in his 1944 book Axis Rule in Occupied Europe. And, in the American Office of Strategic Services (OSS), the forerunner of the Central Intelligence Agency, a junior official ... named Charles Irving Dwork, with a Ph.D. in Judaic Studies ..., was for a time responsible for gathering information on the Holocaust with a view to assisting American prosecutors.“

Aus: A Jewish lobby at Nuremberg: Jacob Robinson and The Institute of Jewish Affairs, 1945-1946, University of Toronto. Paper prepared for the Cardozo Law Review conference The Nuremberg Trials: A Reappraisal and Their Legacy, Benjamin N. Cardozo School of Law, New York, March 27-29, 2005
). Viele Führungspersönlichkeiten in den USA und Europa haben sich damals erfolglos gegen die ihrer Meinung nach scheinheilige Abstrafungsjustiz der Nürnberger Prozesse gewandt, in der Hinweise auf alliierte Folterungen, Tötungen, Massenvergewaltigungen, Bomben auf Köln, Würzburg, Dresden, Nagasaki, Hiroshima etc. nicht zugelassen waren.

Die deutschen Angeklagten, zu denen auch pauschal die Reichsregierung und andere NS-Einrichtungen zählten, wurden in vier Punkten angeklagt: Verschwörung zum Angriffskrieg, Verbrechen gegen den Frieden, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Hierin ist vorausgesetzt, dass die vier Anklagepunkte zu Recht bestehen und dass nicht etwa vergleichbare Anschuldigungen gegen die Alliierten oder andere Länder vorgebracht werden könnten. Die Deutschen als Verlierer hatten keine Möglichkeit, sich gegen diese vorverurteilende Interpretation der Kriegsereignisse zu wehren, so ähnlich wie auch nach dem Ersten Weltkrieg nicht. Im so genannten ÜberleitungsvertragOffiziell heißt der Vertrag: Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen. Dort findet sich in Art. 7 Abs. 1:
„Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.“

Aus: Bundesgesetzblatt Teil I (Internationale Verträge), 1955, Nr.8, 31. März 1955, S. 413.
, der 1955 zeitgleich mit der Aufhebung des Besatzerstatus in Deutschland in Kraft trat, war u. a. mittelbar festgelegt, dass die Urteile der Nürnberger Prozesse in Zukunft gegen Kritik geschützt bleiben sollten. Das schließt die Standpunkte zu Kriegsurheberschaft, Kriegsschuld und Holocaust ein. Jeder deutsche Beamte, Hochschullehrer oder Kultusminister, ist per Eid an deutsche Gesetze gebunden und unverrückbar damit an ebendiese Geschichtsposition: dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg verursacht hat, dass das NS-Regime verbrecherisch war, dass 6 Millionen Juden von der Hand der Nazis starben etc. Im Jahr 1990 wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Wiedervereinigung Deutschlands ratifiziert, der den Überleitungsvertrag ablöst. Einige Teile des Überleitungsvertrags wurden jedoch ausdrücklich aufrechterhalten, so auch der Art. 7 Abs. 1„Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.“

Aus: Bundesgesetzblatt Teil I (Internationale Verträge), 1955, Nr.8, 31. März 1955, S. 413.
, wodurch die damaligen Ansichten der Alliierten zur Kriegsschuld Deutschlands, wie sie in den Nürnberger Prozessen ausgedrückt worden waren, erneut, und – jetzt für Gesamtdeutschland – zur verpflichtenden Geschichtsauffassung gemacht wurden. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass Geschichtsansichten per Gesetz vorgeschrieben werden, in einem Land, das sonst Meinungsfreiheit und Freiheit von Forschung und Lehre proklamiert. Die vorgeschriebene Geschichtsauffassung kommt jüdischen Interessen entgegen und so nimmt es nicht wunder, dass unter reger Beteiligung der Medien die Enthüllungen über Nazi-Bosheiten und Anklagen gegen NS-Beteiligte Jahrzehnte nach Kriegsende erst recht Fahrt aufnahmen. Wenn unmittelbar nach dem Krieg noch Denkmäler „Unseren gefallenen Helden des II. Weltkriegs“ aufgestellt wurden, so wird heute das Land von Hinweisen auf solche „Helden“ und gesinnungsverwandte Personen systematisch gesäubert: Straßen-, Gebäude-, Schulnamen etc. werden geändert.

Aktuelle Entwicklungen

An der heutigen westlichen Gesellschaft fällt vor allem auf, dass sie wegen Kindermangels ausstirbt. Das ist eine logische Folge der Emanzipation der Frau. Denn: Welche Einstellungen führen dazu, dass Frauen viele Kinder haben oder nicht? Es sind die Ansichten über die Rolle der Frau, ob sie sich im Beruf und in freier Sexualität verwirklichen soll oder ob sie in Treue und Bescheidenheit viele Kinder haben soll. Die öffentlich vertretenen Ansichten zur Rolle der Frau sind allesamt so, dass Kinderarmut und das Aussterben der Weißen in Deutschland folgen muss. Damit verknüpft man dann schnell einen Bedarf nach Zuwanderung, ein besonders effektives Instrument, Jakob zu beseitigen, siehe auch die Seite Kain. Wer sollte den Wunsch haben, Jakob auszulöschen? Sicherlich nicht ein einzelner Mensch oder eine Gruppe von Menschen, die sich selbst ausdenkt, so etwas zu wünschen. Wenn aber die Geschicke der Menschen verknüpft sind mit höheren Gewalten, so mag der Teufel in seinem Hass auf Gott und Gottes Kinder auf Erden der Logik folgen: Wenn Jakob, dem Gott die Herrschaft hier und in der zukünftigen Welt übergeben hat, nicht mehr existieren sollte, so wird Segen und Erbrecht Jakobs zwingend auf Esau übergehen, vgl. 1. Mose 27:41Und Esau war Jakob gram um des Segens willen, mit dem ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, da man um meinen Vater Leid tragen muss; dann will ich meinen Bruder Jakob erwürgen..

Prägend für heute vertretene Ansichten zu Ehe und Familie war u. a. der amerikanische Jude Alfred Kinsey, der mit mittlerweile als nicht-seriös eingeschätzter Forschung die sexuelle Befreiung lostreten wollte und auch lostrat. Jüdische Medienportale wie Jewish Womens Archive erklären, dass jüdische Frauen die Schlüsselrollen innehatten bei der Verbreitung des Feminismus, z. B. durch die Schriftstellerin Betty Friedan oder durch Heather Booth, die 10 000 Frauen eine Abtreibung vermittelte, noch bevor es legal war. Lautstarke Förderer der Homosexualität und der Homo-Ehe sind ebenfalls auffällig häufig jüdisch, z. B. die Amerikaner Sheldon Adelson, Michael Bloomberg, Marc Stern, Abraham Foxman. Der von Juden geleitete Disney-Konzern drohte 2016, seine Filmstudios im Bundesstaat Georgia zu schließen, falls in Georgia ein Gesetz verabschiedet wird (Free Exercise Protection Act), das Pfarrer von der Verpflichtung befreien würde, gegen ihre Überzeugung homosexuelle Paare kirchlich zu trauen.***Das zunächst verabschiedete Gesetz wurde dann tatsächlich vom Gouverneur Nathan Deal per Veto wieder einkassiert. Auch die pornographische Industrie ist, so wie Hollywood, überwiegend in jüdischer Hand: Steven Hirsch, Gründer von Vivid Entertainment; Paul Fishbein, Irv Slifkin, und Barry Rosenblatt, Gründer von Adult Video News; Al GoldsteinWhen Luke Ford asked Al Goldstein, the publisher of SCREW, why so many Jews were involved in pornography, Goldstein, unlike Abe Foxman, did not say the connection was fortuitous. He instead got to what one might call the theological heart of the matter. „The only reason that Jews are in pornography,“ Goldstein responded, „is that we think that Christ sucks. Catholicism sucks. We don't believe in authoritarianism.“

Jones, E. M. (1993): The Jewish revolutionary spirit and its impact on world history (selections). Culture Wars magazine, Sept. 2003.
, Gründer von Screw Magazine; Hugh Hefner, Gründer von Playboy Magazine, etc. Jüdische Organisationen sind in der Regel stolz auf ihren liberalen Einfluss in der Gesellschaft.

Auf der Seite Juda wurden schon einige Hinweise zu den Machtstrukturen im Internet gegeben. Die in Deutschland am meisten befragte Online-Enzyklopädie, die linksliberale, pro-amerikanische Wikipedia, wurde von den Juden Jimmy Wales und Larry Sanger ins Leben gerufen. Kontrolleure der Wikipedia-Artikel (so gennante Sichter und Administratoren) nehmen aktiv Einfluss auf die ideologische Ausrichtung der Texte. Sie agieren anonym und sind vor deutschem juristischem Zugriff geschützt, weil die deutsche Abteilung der Wikipedia presserechtlich der amerikanischen Wikimedia Foundation untersteht, die ihren Sitz in San Francisco hat. Wer hingegen den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk kontrolliert, ist kaum noch möglich zu sagen. Die meisten Printmedien sind inzwischen mit ihm im Einklang. Kombiniert sind Rundfunk und Zeitungen eine Macht im Staat, die trotz gesetzlich garantierter Meinungsfreiheit in der Lage ist, Menschen mit z. B. konservativen Überzeugungen zu beschädigen und sie aus öffentlichen Funktionen zu verbannen. Die Weltsicht der Medien ist offenkundig: Nichts ist z. B. dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk wichtiger als der „Kampf gegen Rechts“, die Bekämpfung von „Rassismus“, die Kriminalisierung von Angst vor dem Islam (Islamophobie) und vor Masseneinwanderung, der Ausstieg aus der Atomkraft, die Stärkung von Frauenmeinungen und Frauenrechten, die Förderung von Homosexualität und Gender-Mainstreaming. Durch das neue Frauenbild und die Bekämpfung biblischer Ehemoral aber wird die Familie zerstört und damit das ganze Volk.

Die Medien manipulieren häufig durch Schlagworte, deren Sinn sie verfremden. Man denke nur an das Wort „Nächstenliebe“: Kirchliche Vertreter im Einklang mit suggestiver Fernseh-Berichterstattung verkehren Gottes Gebot der NächstenliebeDas Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10:25-37) wird oft sinnentfremdet als Aufruf gedeutet, Menschen anderer Kulturen ganz besonders zu lieben. Derjenige, der in Jesu Gleichnis unter die Räuber fiel und dem eine Wohltat geschah, war vom Hause Juda. Jesus ist mit seinem Gleichnis in Übereinstimmung mit anderen Aussagen (Matth. 25:40), denen zufolge beim Jüngsten Gericht allein die Wohltat zählt, die ein Mensch einem der „Brüder Christi“ angetan hat. Zweitrangig wird damit der Hinweis, dass unter den Samaritern viele Israeliten lebten und der Samariter wahrscheinlich ein Israelit war (denn er bereiste die Strecke von Jerusalem nach Jericho regelmäßig). ins Gegenteil, indem sie die wahrhaft Nächsten im eigenen Land nicht lieben, sondern auf deren Kosten weit entfernte Menschen fremder Kulturen zum Objekt ihrer Fürsorge machen (vgl. 2. Chr. 19:2Und es ging ihm entgegen hinaus Jehu, der Sohn Hananis, der Schauer, und sprach zum König Josaphat: Sollst du so dem Gottlosen helfen, und lieben, die den HErrn hassen? Und um deswillen ist über dir der Zorn vom HErrn.). Oder man denke an das Wort „rechtsextrem“, mit dem man geistige Nähe zu Nationalsozialisten anzeigen will, obwohl die Nazis sich selbst als Linke verstanden haben, als Sozialisten. Oder man denke an die pauschale Verteufelung von „Gewalt“, was dazu führt, dass man in der Erziehung oder als Opfer von Gewalt, ja selbst als Staat gegen die Urheber von Gewalt, nicht Gewalt anwenden darf – zur Freude der Übeltäter. Wer glaubt, dass Gott die Welt erschaffen hat, wird als Fundamentalist bezeichnet und auf dieselbe Gesinnungsstufe wie islamische Terror-Attentäter gestellt. Die Worte Hasskriminalität und Hassrede (engl. hate speech) werden aus den USA übernommen, um damit gegen Befürworter traditioneller sexueller Moral oder gegen Gegner von Masseneinwanderung zu hetzen. Wenn man aber genau hinschaut, wird Hass auf der Seite spürbar, die anderen Hasskriminalität oder Hassreden vorwirft. Den Kampf gegen freie Meinungsäußerung durch das Mittel des Vorwurfs der Hassrede führen systematisch und mehr als andere die jüdische Anti-Defamation League (ADL), die jüdische Organisation B'nai B'rith und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

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Der große Erfolg der Juden in Medien, Wissenschaft und Kunst, im schnellen Geldverdienen und im Geldverleihen, wird gern als Beleg einer überlegenen Intelligenz gewertet. Vielleicht ist aber eine ganz andere Erklärung relevant: In dem biblischen Bericht von der Versuchung Jesu bietet der Teufel Jesus alle Herrlichkeit und Macht dieser Erde an, denn diese Herrlichkeit und Macht könne er geben, wem er wolle (Luk. 4:5-6[5] Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick [6] und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will.). In diesem Licht verwundert es kaum, dass die erfolgreichsten Filme, Bücher, Musikgruppen, Wissenschaftstheorien etc. allesamt solche sind, die Gottes Wahrheit angreifen. Ob Menschen mit großem Erfolg und Ansehen Gottes Diener sein können, wird ein für allemal von Luk. 15:16Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist unter den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott. geklärt. Haben sich die Nachfahren Esaus verschworen, als Juden getarnt die Welt nach ihrem Sinn zu verändern? Verschwörungstheorien mögen ihre Berechtigung haben, vgl. (Psalm 2:1-5[1] Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? [2] Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HErrn und seinen Gesalbten: [3] „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ [4] Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der HErr spottet ihrer. [5] Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken.), dennoch bezeugt die Bibel, dass alles Geschehen auf dieser Erde dem Ratschluss und Willen Gottes unterworfen ist. Auch die Revolutionen und Kriege des vergangenen Jahrhunderts, die Gottes Volk in Mitteleuropa so viel Tod und Leid gebracht haben, kommen aus Gottes Hand, siehe Jes. 45:7... der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der HErr, der solches alles tut.. Esau fällt zwar auf als systematischer, fanatischer Zuarbeiter der Zerstörung Jakobs, aber Jakob selbst liefert das entscheidende Element im kausalen Gefüge: Seinem Unglück geht immerDass es bei Gottes Heimsuchung auch Unschuldige trifft, gehört vermutlich dazu, denn wenn Gott im alten Israel fremde Völker zur Verheerung ins Land brachte, Jerusalem belagern ließ oder Israel ins Exil führte, dann mussten die Propheten, die treu Gottes Wort gepredigt hatten, trotz ihres gerechten Wandels das Schicksal ihres Volkes miterleiden. eine Abkehr von Gott, seinen Ordnungen und Geboten, voraus. Zum Beispiel gab es vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland etwa zwei Drittel Protestanten und ein Drittel Katholiken. Nach dem Krieg waren es 50% Protestanten und 50% Katholiken. Die Protestanten Deutschlands hat der Krieg also viel härter getroffen als die Katholiken. Die Protestanten fanden sich mehrheitlich im ehemaligen Preußen, und gerade dort war vor dem Krieg die sittliche Moral sehr gesunken, siehe z. B. das Buch von Curt Moreck: Führer durch das „lasterhafte“ Berlin von 1931.

Die „Juden“ leben in Assoziation mit den Weißen und haben Einfluss auf ihr gemeinsames Schicksal. Wer diesen Einfluss genau studiert und sachlich kritisiert, wird aufs Schärfste als Antisemit (vgl. FinkelsteinNorman G. Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte. München: Piper Verlag, 2006.) oder als Verbreiter von „Hassbotschaften“ verunglimpft.***Der schwarze Historiker Tony Martin hat in seinen universitären Lehrveranstaltungen Quellenmaterial verwendet, das die Jahrhunderte währende, unrühmliche, ja mitunter sogar dominierende Rolle der Juden im transatlantischen Sklavenhandel belegt. Die Attacken, die daraufhin von jüdischen Organisationen gegen ihn gerichtet wurden, sind in seinem Buch The Jewish Onslaught: Despatches from the Wellesley Battlefront (Dover, MA: The Majority Press, 1993) beschrieben. Es hat den Anschein, als ob man „Juden“ nicht kritisieren darf, egal wie berechtigt und offenkundig die Sachlage ist; man wird sofort als Antisemit beschimpft. Man kann leicht das Gefühl bekommen, dass die Macht übernatürlich ist, die die Wahrheit über die „Juden“ bedeckt hält. Wehe dem Weißen, der der Auslöschung seiner eigenen Kultur und Rasse nicht zustimmt! Wehe dem, der mit dem Finger auf die teuflische Fratze der edomitischen, pseudo-jüdischen Weltelite zeigt! Die „Juden“, die verheerenden Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen, sind allerdings nur Teil einer Gruppe; ihr Verhalten reflektiert zu Unrecht auch auf authentische Judahiten zurück.

Esau lebt nicht zufällig immer da, wo auch sein Zwillingsbruder Jakob ist. Die Nähe ist ihm zugewiesen, denn Gott hatte angeordnet, dass Esau Jakob dienstbar sein solle, 1. Mose 25:23Und der HErr sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Leute werden sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem anderen überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.. Die Möglichkeit, dass Esau sein Joch, Diener Jakobs zu sein, abschüttelt, ist ihm eingeräumt, 1. Mose 27:40Mittels deines Schwertes musst du leben, und deinem Bruder sollst du dienstbar sein. Wenn du aber rüttelst (oder: dich anstrengst), wirst du sein Joch dir vom Nacken abschütteln.“ [Menge-Übersetzung]. Die Geschichte der „Juden“/Edomiter in Europa belegt, dass diese Verheißungen Gottes wahr geworden ist: Die „Juden“ waren immer dienstbar und untergeordnet und haben versucht, ihr Joch abzuschütteln, in unserer Zeit zum ersten Mal mit Erfolg. Gott hatte Jakob aber nicht nur die Herrschaft über Esau gegeben, sondern auch über die Heiden (1. Mose 27:28-29[28] Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle. [29] Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen dir zu Fuße fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet., 5. Mose 28:1-2[1] Und wenn du der Stimme des HErrn, deines Gottes, gehorchen wirst, dass du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HErr, dein Gott, zum höchsten machen über alle Völker auf Erden, [2] und werden über dich kommen alle diese Segen und werden dich treffen, darum dass du der Stimme des HErrn, deines Gottes, bist gehorsam gewesen.). In unserer Zeit hat nun Jakob beides verloren, die Herrschaft über Edom und die Herrschaft über die Heiden. Stattdessen wird er selbst geknechtet. Der obige kurze Abriss der jüngeren Geschichte Europas soll zeigen, dass Edom auf eine Weise intrigiert, die Jakobs Knechtschaft und Auslöschung zum Ziel zu haben scheint. Gerade das deutsche Volk hat viel erleiden müssen, wurde ausgebeutet und diffamiert, und bleibt dennoch gesegnet. Daran mag ablesen, wer will, dass die Deutschen zu den Kindern Jakobs gehören. Es ist leider ursächlich um ihrer Abkehr von Gott willen, dass die Kinder Jakobs weltweit eine Zeit großer Not erleben, aus der Gott ihnen schließlich helfen wird (Jer. 30:7-9[7] Ach wehe! Gewaltig ist jener Tag, keiner ist ihm gleich! Und eine Zeit der Not ist’s für Jakob, doch er wird aus ihr gerettet werden!“ [8] „An jenem Tage wird’s geschehen“ – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen –, „da werde ich sein Joch, das auf deinem Nacken liegt, zerbrechen und deine Fesseln zerreißen; und Fremde sollen sie nicht länger knechten, [9] sondern dem HERRN, ihrem Gott, werden sie dienen und ihrem König David, den ich ihnen erwecken will.“ [Menge-Übersetzung]). Jakobs Not wendet sich erst mit Christi Wiederkehr. Die Ereignisse unmittelbar zuvor werden erschreckend sein (Matth. 24:29-31[29] Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. [30] Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. [31] Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen., Joel 3:15-17[15] Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne werden ihren Schein verhalten. [16] Und der HErr wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme lassen hören, dass Himmel und Erde beben wird. Aber der HErr wird seinem Volk eine Zuflucht sein und eine Feste den Kindern Israel. [17] Und ihr sollt es erfahren, dass ich, der HErr, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Alsdann wird Jerusalem heilig sein und kein Fremder mehr durch sie wandeln.). Wenn Christus wiederkommt, hat es ein Ende mit Esau, sagt der Prophet Obadja (Kap. 1:17-18[17] Aber auf dem Berge Zion wird eine Errettung sein, und er soll heilig sein, und das Haus Jakob soll seine Besitzer besitzen. [18] Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Joseph eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie anzünden und verzehren, dass dem Hause Esau nichts übrigbleibe; denn der HErr hat's geredet.).

Dass das heutige Israel unter dem Banner des „Davidssterns“ mehrheitlich Esau (= Edom) ist, lässt sich aus Hesekiel 36:4-8[4] darum höret, ihr Berge Israels, das Wort des Herrn HErrn! So spricht der Herr HErr zu den Bergen und Hügeln, zu den Bächen und Tälern, zu den öden Wüsten und verlassenen Städten, welche den übrigen Heiden ringsumher zum Raub und Spott geworden sind: [5] ja, so spricht der Herr HErr: Ich habe in meinem feurigen Eifer geredet wider die übrigen Heiden und wider das ganze Edom, welche mein Land eingenommen haben mit Freuden von ganzem Herzen und mit Hohnlachen, es zu verheeren und zu plündern. [6] Darum weissage von dem Lande Israel und sprich zu den Bergen und Hügeln, zu den Bächen und Tälern: So spricht der Herr HErr: Siehe, ich habe in meinem Eifer und Grimm geredet, weil ihr solche Schmach von den Heiden tragen müsset. [7] Darum spricht der Herr HErr also: Ich hebe meine Hand auf, dass eure Nachbarn, die Heiden umher, ihre Schande tragen sollen. [8] Aber ihr Berge Israels sollt wieder grünen und eure Frucht bringen meinem Volk Israel; und es soll in kurzem geschehen. ableiten: Edom und anderen Heiden ist die Herrschaft über die Berge Israels vorhergesagt, aber die Berge sollen ihnen nicht grünen, so wie sie es heute offenkundig auch nicht tun. Kurze Zeit danach aber sollen die Berge grünen, und zwar dem Volk Israel (Vers 8). Der Regen und die Fülle des Segens ist unabhängig von der geographischen Region an die Nachfahren Jakobs gebunden (1. Mose 27:28Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle.). Das bestätigt auch Paulus in einer Rede an die zerstreuten 10 Stämme Israels: Apg. 14:16-17[16] der in den vergangenen Zeiten hat lassen alle Heiden [Stämme] wandeln ihre eigenen Wege; [17] und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat uns viel Gutes getan und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllt mit Speise und Freude.. Würden die Nachfahren Jakobs auf der Erde in großer Zahl migrieren oder würden die Nachfahren Kains in großer Zahl migrieren, dann müsste sich als Folge der relevanten Verheißungen Gottes auch das Klima der Erde ändern. Solange sich also im Lande Israel mehrheitlich Esau aufhält, mag es durch künstliche Bewässerung hier und da Pflanzenanbau geben, aber die Berge werden nicht grünen (1. Mose 27:38-40[38] Da sagte Esau zu seinem Vater: „Hast du denn nur den einen Segen, mein Vater? Segne auch mich, mein Vater!“ Und Esau begann laut zu weinen. [39] Da antwortete ihm sein Vater Isaak mit den Worten: „Ach, ohne fetten Erdboden wird dein Wohnsitz sein und ohne Tau vom Himmel droben! [40] Mittels deines Schwertes musst du leben, und deinem Bruder sollst du dienstbar sein. Wenn du aber rüttelst (oder: dich anstrengst), wirst du sein Joch dir vom Nacken abschütteln.“ [Menge-Übersetzung]). Der Regen für die Fülle und die grünen Berge kommt erst, wenn das wahre Israel einzieht.