Der Unterschied zwischen Menschen ist so groß wie der Unterschied zwischen Gott und dem Teufel

Kain war der erstgeborene Sohn von Eva. Sein Vater war der Teufel (die Schlange).***Obwohl die Schlange nach 1. Mose 3:1 eindeutig ein sehr kluges Tier war, vermutlich ein sehr hoher Menschenaffe, wird in der Bibel die „Schlange“ und der „Teufel“ später synonym verwendet. Die Bibel macht keine genauen Angaben, auf welche Weise sich der Teufel mit einem Tier verbinden konnte, wie auch nicht erklärt wird, wie eine Wiedergeburt geschieht oder wie Gottes Geist sich mit einem Menschen verbindet (Röm. 8:9-11). Am selben Tage als Kain geboren wurde, wurde auch sein Bruder Abel geboren. Abels Vater war Adam; Adam war geschaffen im Bilde Gottes. Details zu dieser ungewöhnlichen Zwillingsgeburt findet man in diesem Kommentar zu Genesis 4. Nachdem Kain seinen rechtschaffenen Bruder Abel getötet hatte, verfluchte Gott Kain und sagte, dass der Acker Kain seine Frucht vorenthalten werde, wenn er ihn bebauen würde (1. Mose 4:11-12[11] Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. [12] Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.). Es ist wahrscheinlich, dass dieser Fluch über Kain auch den Nachkommen Kains galt, wie auch in anderen Ankündigungen Gottes an die Schlange, an Eva, an Adam etc. die Nachfahren mitgemeint waren. Obwohl Noah selbst wohl kein Blut Kains in sich trug (vgl. weiße Hebräer), sprechen die Umstände dafür, dass Noahs Frau und seine Schwiegertöchter Mischlinge mit Anteilen aus der Linie Kains waren, die Linie Kains also im Menschengeschlecht weiterlebt. Jesus bestätigt (Matth. 13:24-30[24] Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. [25] Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. [26] Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. [27] Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? [28] Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten? [29] Er sprach: Nein! auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet. [30] Lasset beides miteinander wachsen bis zu der Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer., Joh. 8:44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.), dass der Same des Teufels im Menschengeschlecht lebt.***Menschen und höchste Primaten sind genetisch vielfältig verschieden – auch in der Hautfarbe. Wahrscheinlich sind mehrere Gene eines intermediären Erbgangs an der Festlegung der Hautfarbe beteiligt. Angenommen, Noah war rein weiß und adamitisch und seine Frau zur Hälfte aus der Linie Kains, dann ist es möglich, dass Sem weiß war, Japheth leicht braun und Ham mittelbraun. Angenommen, die Frauen der Söhne Noahs waren leicht braun oder mittelbraun, dann könnten unter Noahs Enkeln weiße, braune und schwarze Hauttypen vorgekommen sein. Man kann die Nähe zur Linie Kains nicht allein an der Hautfarbe festmachen (Esau war weiß mit rötlicher Behaarung und seine Nachkommen gemischt). Es gibt rassisch verankerte Merkmale, die weit über die Hautfarbe hinausgehen. So variiert die Neigung zur Bosheit unter Völkern ganz beträchtlich. Für die unfasslich große Brutalität, Erbarmungslosigkeit, Mordlust, Hass, Rachsucht und Verstellung (Lüge), die in manchen Ethnien vorzufinden ist, gibt es keine bessere Erklärung als den Verweis auf den Samen der Schlange. Genauer: Kein Mensch nach Noah ist ohne Blut Kains in sich. Wir alle haben in unserem Fleisch und Blut Anteil am Tierreich (Samen der Schlange). Es kann sein, dass Gott in seinem Handeln mit den Menschen – und vor allem mit den Völkern – die genetische Nähe zu Kain im Blick hat, aber auch die Taten einzelner Menschen (Kanaan, Esau) zur Grundlage von Fluch und Segen für ihre Nachkommen macht.

Die Frage nach der Abstammung oder nach Abstammungslinien hat in der Bibel viel Gewicht. Die Bibel enthält ausführliche Stammbäume und Völkertafeln und sagt mit Eindeutigkeit, dass alle Menschen der Erde – und damit auch alle Rassen – von Noah und seinen drei Söhnen herkommen: 1. Mose 9:18-19[18] Die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, waren Sem, Ham und Japheth; Ham aber ist der Vater Kanaans. [19] Diese drei waren die Söhne Noahs, und von diesen aus ist die ganze Erde bevölkert worden (= stammt die ganze Erdbevölkerung ab). [Menge-Übersetzung]. In guter Übereinstimmung mit dieser Aussage leben heute auf der Erde im Prinzip nur drei große Rassen: 1.) die asiatische, die die größte Ausbreitung hat, bis hinauf nach Russland reicht, aber auch nach Alaska, zu den Eskimos, zu den indianischen Ureinwohnern Nord- und Südamerikas und in den Pazifikraum; 2.) die schwarze Rasse Afrikas; 3.) die weiße Rasse, die aus dem Vorderen Orient über den Kaukasus, aber auch über das Griechische und später das Römische Reich, ihren Weg nach Europa nahm. Jede dieser drei großen Rassen der Welt weist zahlreiche Mischformen auf. Die Zuordnung ist: Sem (weiß)***Die traditionelle protestantische Sichtweise ist, dass die Weißen zu Japheth gehören., Ham (schwarz) und Japheth (asiatisch). Die Worte aus 1. Mose 9:26-27[26] Dann fuhr er fort: „Gepriesen sei der HERR, der Gott Sems! Kanaan aber soll sein Knecht sein! [27] Weiten Raum schaffe Gott dem Japheth, und er wohne in den Zelten Sems! Kanaan aber soll sein Knecht sein!“, „Weiten Raum schaffe Gott dem Japheth, und er wohne in den Zelten Sems! Kanaan aber soll sein Knecht sein!“, erlauben die Lesart: „Weiten Raum schaffe Gott dem Japheth, und er [Gott] wohne in den Zelten Sems! Kanaan aber soll sein [d. h. Sems] Knecht sein!“. Damit wäre genau dasselbe gesagt, was schon in Vers 26 steht, dass nämlich Gott der Gott Sems sei und Ham der Knecht Sems sei: „Gepriesen sei der HERR, der Gott Sems! Kanaan aber soll sein [d. h. Sems] Knecht sein!“. Und tatsächlich: Die Asiaten nehmen den meisten Raum auf Erden ein, die Semiten (Weißen) sind die einzigen, die den dreieinigen Gott gesucht und angebetet haben, und die Semiten (Weißen) – und unter ihnen insbesondere die arabischen Mischvölker – sind die einzigen gewesen, die im großen Stil Sklaverei betrieben haben. Auch die Knechtschaft Kanaans ist belegt: 1. Mose 10:15-18[15] Kanaan aber zeugte Sidon, seinen ersten Sohn, und Heth, [16] den Jebusiter, den Amoriter, den Girgasiter, [17] den Heviter, den Arkiter, den Siniter, [18] den Arvaditer, den Zemariter und den Hamathiter. Daher sind ausgebreitet die Geschlechter der Kanaaniter., 1. Kön. 9:20-21[20] Und alles übrige Volk von den Amoritern, Hethitern, Pheresitern, Hevitern und Jebusitern, die nicht von den Kindern Israel waren – [20] derselben Kinder, die sie hinter sich übrigbleiben ließen im Lande, die die Kinder Israel nicht konnten verbannen –: die machte Salomo zu Fronleuten bis auf diesen Tag..

Noahs Vorhersagen (1. Mose 9:25-27[25]... sprach er [Noah]: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern! [26] und sprach weiter: Gelobt sei der HErr, der Gott Sems; und Kanaan sei sein Knecht! [27] Gott breite Japheth aus, und lasse ihn wohnen in den Hütten des Sem; und Kanaan sei sein Knecht! ) verheißen einem Teil der Menschheit (Kanaan) Unterordnung, einem anderen Teil (Japheth) große Verbreitung auf der Erde, favorisieren also Menschen abhängig von ihrer Abstammungslinie, und sie benachteiligen Menschen abhängig von ihrer Abstammungslinie, so wie schon zuvor die Nachkommen Kains. Die Vorstellung, dass sich Menschen unterschiedlicher Völker und Rassen in ihrem Charakter, ihrem Vermögen, Erfolg zu haben etc. unterscheiden, wird in den heutigen Massenmedien als eine der verdammungswürdigsten Gesinnungen, die es überhaupt gibt, verurteilt und als Rassismus bezeichnet.***Mit ein wenig Ironie könnte man anmerken: Gerade in einer Gesellschaft, in der das Leben auf der Erde nicht mit Gott, dem Schöpfer, sondern mit der Evolutionstheorie erklärt wird, sollte es doch kein Problem sein, auszusprechen, dass nicht alle Ethnien gleich sind oder dass einige Ethnien ihren „Verwandten“ oder „Vorfahren“, den Menschenaffen, genetisch näher stehen als andere. Einigen Menschen mag es unfair vorkommen, dass Gott einen Unterschied macht zwischen Ethnien oder zwischen Abstammungslinien. Man muss aber klug sein und bedenken, worum es geht: Der aus Gottes Sicht zum Samen des Teufels zählende Teil der Menschheit sucht den Segen Gottes, und zwar mit teuflisch raffinierten Hintergedanken – ist doch das Schicksal der Menschen auf dieser Erde verknüpft mit dem Urteil, das über den Teufel und seine Dämonen beim Jüngsten Gericht ergeht (1. Kor. 6:2-3[2] Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? So nun die Welt von euch soll gerichtet werden, seid ihr denn nicht gut genug, geringe Sachen zu richten? [3] Wisset ihr nicht, dass wir über die Engel richten werden? Wie viel mehr über die zeitlichen Güter., Jes. 24:21-22[21] An jenem Tage aber wird es geschehen: da wird der HERR zur Rechenschaft ziehen das Heer der Höhe in der Höhe und die Könige der Erde auf der Erde; [22] und sie werden zusammen eingesperrt, wie man Gefangene zusammenholt in eine Grube, und eingeschlossen in einen festverschlossenen Kerker und erst nach langer Zeit abgeurteilt werden. [Menge-Übersetzung], Jud. 1:6Auch die Engel, die ihr Fürstentum nicht bewahrten, sondern verließen ihre Behausung, hat er behalten zum Gericht des großen Tages mit ewigen Banden in der Finsternis.); und andere Menschen bezeichnet sie nicht nur als Kinder des Teufels, sondern als Teufel (Joh. 6:70Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch zwölf erwählt? und – euer einer ist ein Teufel!). Uns Menschen ist in dieser Erdenzeit verborgen, was an manchen Menschen göttlich und der ewigen Seligkeit wert ist, ebenso ist uns verborgen, was an anderen Menschen teuflisch und der ewigen Verdammnis wert ist. Der Unterschied zwischen gut und böse wirkt in alltäglichen Situationen oft so gering. Weil die Vaterschaft eines Menschen nicht augenfällig ist, weist Jesus an, auf die Taten der Menschen zu achten, vgl. Matth. 7:18-20[18] Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. [19] Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. [20] Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. oder 1. Joh. 3:7-12[7] Kindlein, lasset euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. [8] Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. [9] Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. [10] Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat. [11] Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang, dass wir uns untereinander lieben sollen. [12] Nicht wie Kain, der von dem Argen war und erwürgte seinen Bruder. Und warum erwürgte er ihn? Weil seine Werke böse waren, und die seines Bruders gerecht..

Für Gottes Handeln mit den Völkern ist die Abstammung ein Kriterium. Welche Anmaßung ist es, Gott dafür zu kritisieren und ihm das Recht abzusprechen, Unterschiede zu machen (Röm. 9:18-20[18] So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will. [19] So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem Willen widerstehen? [20] Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?)! Ihm allein gehören alle Menschen und Völker. Wer will Gott zur Rechenschaft ziehen dafür, dass er den Teufel und seinen Dämonen – und die Kinder des Teufels in Menschengestalt – einmal verdammen wird? Darüber hinaus mag es sein, dass genau die Unterordnung unter Gottes Anordnung zum Dienen den Zugehörigen der Fluch tragenden Ethnie in vielen individuellen Fällen eine Tür zum Glauben und zur Teilhabe an der Seligkeit öffnet, die es auf anderem Wege niemals gäbe. ***Beispiel: Im amerikanischen Bürgerkrieg (1861-65), der gern als Krieg gegen die Sklaverei der Südstaaten dargestellt wird, wurde vor allem die sehr christliche Kultur der Südstaaten zerstört, in der auch die dienenden Schwarzen in großer Zahl hingebungsvoll gläubig geworden waren. Denn entscheidend für das persönliche, ewige Schicksal eines jeden Menschen scheint nicht allein die Abstammung zu sein, sondern seine Taten, sein Glaube und der Geist, der in ihm wohnt (vgl. Luk. 22:3Es war aber der Satanas gefahren in den Judas, genannt Ischariot, der da war aus der Zahl der Zwölf., Röm. 8:9Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.). Wer wirklich Kind Gottes ist, wird erst zum Schluss offenbar (Röm. 8:19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes.). Im Himmel werden Menschen aller Völker sein, Offenb. 7:9Danach hatte ich ein Gesicht: Ich sah eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkerschaften und Stämmen, Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, mit weißen Gewändern angetan und mit Palmzweigen in den Händen.. Es stimmt also nicht, dass die Menschen der verfluchten Linien keine Chance auf die Seligkeit haben (vgl. 1. Mose 4:6-7[6] Da sprach der HErr zu Kain: Warum ergrimmst du? und warum verstellt sich deine Gebärde? [7] Ist's nicht also? Wenn du fromm bist, so bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruht die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.

[Es wirkt hier so, als ob selbst dem Sohn des Satans gesagt ist, er solle nicht sündigen, sondern rechtschaffen sein, so als ob es für ihn tatsächlich auch möglich wäre, dem Rat zu folgen.]
, Matth. 15:24-28[24] Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel. [25] Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! [26] Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. [27] Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hündlein von den Brosamen, die von ihrer Herren Tisch fallen. [28] Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß! Dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter ward gesund zu derselben Stunde.

[Hier wird berichtet, dass die Tochter der kanaanäischen Frau geheilt wurde, ob sie in Folge selbst den schmalen Weg zur ewigen Seligkeit gefunden hat, ist nicht sicher abzulesen.]
). Und ganz und gar unzutreffend ist die Vorstellung, die individuelle Seligkeit eines jeden Menschen der gesegneten Linie sei garantiert, Matth. 22:14Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.. Selbst von den leiblichen Brüdern Christi ist berichtet, dass sie keinen Glauben hatten, Joh. 7:5Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.. Neben dem Kriterum der Abstammung gibt es also so etwas wie eine Besitzergreifung (Röm. 8:9Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.). In alledem bleibt die Frage nach der Vorherbestimmung oder dem „freien Willen“ ein sehr schwieriges Thema, siehe Mark. 4:11-12[11] Und er sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber draußen widerfährt es alles durch Gleichnisse, [12] auf dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, auf dass sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre Sünden ihnen vergeben werden. und vgl. hier.

Einige Auffälligkeiten und mögliche Hinweise auf Kain

Werfen wir einen Blick auf die physische Weltkarte (siehe links, Quelle: NASA 2011): Man findet neben kleinen trockenen, oft unbesiedelten Regionen eine einzige große besiedelte Fläche, die seiner Bevölkerung die Frucht des Ackers vorenthält, so wie es Kain prophezeit ist: Es ist die Region Nordafrika, die weiterreicht über die arabische Halbinsel, den sogenannten Nahen Osten, Irak, Iran, Afganistan, Pakistan und hinauf bis in die Steppen östlich des Kaspischen Meeres.

In dieser gesamten dürren Region herrscht der Islam. Jesus sagt in Joh. 8:44Ihr stammt eben vom Teufel als eurem Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters handeln. Der ist ein Menschenmörder von Anfang an gewesen und steht nicht in der Wahrheit, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus seinem eigensten Wesen heraus, denn er ist ein Lügner und der Vater von ihr (d.h. von der Lüge). [Menge-Übersetzung], dass der Teufel „von Anfang an“ ein Mörder und Lügner gewesen ist und bezieht sich damit direkt und eindeutig auf Kain. Der Islam hat einige verblüffende Merkmale, die an Kain erinnern: Der Islam fordert das Töten – u. a. aller Nicht-Muslime, Christen, Juden, Islamkritiker, siehe z. B. Sure 2:191Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen., Sure 4:89Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer;, Sure 8:12-14[12] Da dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ [13] Dies, weil sie Allah Trotz boten und Seinem Gesandten. Wer aber Allah und Seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen. [14] Dies – kostet es denn; und (wisset) dass für die Ungläubigen die Feuerspein bestimmt ist., und der Islam fordert auf zur Lüge, genannt taqiya („Verstellung“): Sure 16:106Wer Allah verleugnet, nachdem er geglaubt – den allein ausgenommen, der gezwungen wird, indes sein Herz im Glauben Frieden findet – jene aber, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, auf ihnen ist Allahs Zorn; und ihnen wird eine strenge Strafe., Sure 3:28-29[28] Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah –, es sei denn, dass ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr. [29] Sprich: „Ob ihr verbergt, was in euren Herzen ist, oder ob ihr es kundtut, Allah weiß es; Er weiß, was in den Himmeln ist und was auf Erden; und Allah hat Macht über alle Dinge.“. Dieses letzte Koranzitat wird von Muhammad ibn Jarir at-Tabari (gest. 923), dem Verfasser eines Standardkommentars zum Koran, wie folgt ausgelegt: Wenn ihr [Muslime] unter ihrer [der Nicht-Muslime] Macht seid und euch Sorgen um euch selbst macht, dann seid ihnen mit Worten loyal ergeben, während ihr im Inneren eure Feindschaft gegen sie bewahrt ...Muhammad ibn Jarir at-Tabari (d. 923), author of a standard and authoritative Qur'an commentary, explains verse 3:28 as follows:

If you [Muslims] are under their [non-Muslims'] authority, fearing for yourselves, behave loyally to them with your tongue while harboring inner animosity for them ... [know that] God has forbidden believers from being friendly or on intimate terms with the infidels rather than other believers – except when infidels are above them [in authority]. Should that be the case, let them act friendly towards them while preserving their religion.

Quelle: Ibrahim, R. (2010): How taqiyya alters Islam's rules of war. Middle East Quarterly, 17(1), 3-13.
Die Praxis von taqiya ist gleichermaßen allen verschiedenen Strömungen und Glaubensrichtungen des Islam zu eigen, schreibt Sami MakaremTaqiyya is of fundamental importance in Islam. Practically every Islamic sect agrees to it and practices it ... We can go so far as to say that the practice of taqiyya is mainstream in Islam, and that those few sects not practicing it diverge from the mainstream ... Taqiyya is very prevalent in Islamic politics, especially in the modern era.

Aus: Mukaram, S. (2004). At-Taqiyya fi 'l-Islam. London: Mu'assisat at-Turath ad-Druzi. Zitiert in: Ibrahim, R. (2010): How taqiyya alters Islam's rules of war. Middle East Quarterly, 17(1), 3-13.
, eine anerkannter zeitgenössischer Islamwissenschaftler.

Dass islamische Länder die dürren Regionen besitzen, weckt Assoziationen an Luk. 11:17-26, wo Jesus seinen Zuhörern einige Hinweise über das Reich des Satans gibt und erklärt, dass ein Dämon nach seiner Austreibung aus einem Menschen „dürre Stätten“ durchwandelt, bevor er wieder menschliche Behausung aufsucht, Luk. 11:24Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfährt, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin.. Es sind also die trockenen, dürren Stätten, die die Dämonen bevorzugen, um dort z. B. Ruhe zu suchen. Pauschal kann man konstatieren, dass heute die Flüchtlinge dieser Welt aus den Ländern des Islam kommen. Auch hierzu fällt einem unmittelbar Gottes Fluch über Kain ein, 1. Mose 4:12Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.: „Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.“ Wenn die islamische Welt tatsächlich mehrheitlich aus der Linie Kains hervorgeht, dann ist demonstriert, dass sie jedem kleinen Wörtlein, das Gott gegen Kain gesprochen hat, unterworfen ist. Es ist dann aber auch demonstriert, dass es gar nicht um den Islam geht, sondern um den Samen der Schlange.

Schlüssel zur Geschichte der Menschheit: Rassenverschiedenheit

So ähnlich wie Kain wurde auch Esau unfruchtbares Land verheißen, 1. Mose 27:38-39[38] Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! und hob auf seine Stimme und weinte. [39] Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von obenher.. Esau scheint zu den Nachkommen Kains zu zählen, denn die Pharisäer, denen Jesus sagt, ihr Vater sei der Teufel, sind Edomiter, vgl. noch einmal Joh. 8:44Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.. Jesus bescheinigt dieser Gruppe ausdrücklich ihre Verwurzelung in der Lüge. Interessanterweise war ein immer wiederkehrender Vorwurf vergangener Generationen gegen die selbstdeklarierten „Juden“ der, dass sie lügen würden, siehe z. B. Luthers Schrift von 1543 „Von den Juden und ihren Lügen“. Der unerträgliche und allzuoft der systematischen Desinformation dienende Einfluss der westlichen Medien verkörpert kaum weniger als eine Lügenmacht und verweist damit auf altbekannte edomitische Charakteristika (siehe auch die Seite Edom) und auf den Herrscher der Lüfte (Eph. 2:2... in welchen ihr vordem gewandelt habt nach dem Lauf dieser Welt und nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, nämlich nach dem Geist, der zu dieser Zeit sein Werk hat in den Kindern des Unglaubens., Eph. 6:12Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.), der Gottes Ordnungen hasst und ebenso die hasst, die diese Ordnungen achten.

Die Nachfahren Ismaels könnten ebenfalls als Nachfahren Kains zu rechnen sein, denn in Psalm 83:3-7[3] Gegen dein Volk ersinnen sie einen Anschlag und beraten sich gegen deine Schutzbefohlenen; [4] sie sagen: „Kommt, wir wollen sie vertilgen als Volk: des Namens Israel soll man fürder nicht gedenken!“ [5] Ja, sie haben einmütigen Sinns sich beraten, ein Bündnis gegen dich geschlossen: [6] die Zelte Edoms und der Ismaeliter, Moab und die Hagriter, [7] Gebal und Ammon und Amalek, das Philisterland samt den Bewohnern von Tyrus. [Menge-Übersetzung] werden sie als damalige Verbündete Edoms genannt, die in Zelten lebten wie die Edomiter, also in der Dürre. Man beachte, dass die Völker, die Psalm 83 auflistet, Israel „vertilgen“ wollen. So scheint sich seit dem Mord Kains an seinem gottesebenbildlichen Halbbruder Abel bis heute wenig geändert zu haben: Die aktuellen Entwicklungen und Bestrebungen der Nachfahren Kains zielen darauf, die Nachfahren Jakobs auszulöschen, ja alle Menschen in allen Völkern auszulöschen, die durch das Blut Christi freigekauft sind von der Macht der Finsternis und damit Kinder und rechtmäßige Erben Gottes, ihres Vaters, geworden sind.

Dem Teufel ist es in unseren Tagen gelungen, nahezu unerkannt handeln zu können. Zu seinen Meisterleistungen gehört die Verbreitung der Überzeugung, dass Unterschiede zwischen Völkern und Rassen durch Bildung und allgemeinen Wohlstand verschwinden werden, weil grundsätzlich alle Menschen gleich und guten Willens sind. Der Teufel jammert durch sein Sprachrohr, die Medien, über die Ungerechtigkeit in der Lebenssituation der verschiedenen Völker – und er kann jammern wie kein Zweiter, 1. Mose 27:34Sobald Esau diese Worte seines Vaters vernahm, erhob er ein überaus lautes und klägliches Geschrei und bat seinen Vater: „Segne auch mich, mein Vater!“ [Menge-Übersetzung]. Doch die Unterschiede in der Lebenssituation der Völker und Rassen sind nicht menschengemacht, sondern gottgewollt. Gott will Rassen unterschiedlich behandeln und hat Worte gesprochen, die diesen Unterschied festschreiben, siehe oben. Gott selbst hat in 1. Mose 3:15Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. angeordnet, dass der Same des Teufels Feindschaft üben soll gegen die Rasse, die nicht von der Schlange abstammt. Hat Gott dem Satan aber Feindschaft angeordnet, dürfte sich der Satan dann erlauben, nicht Feindschaft zu üben? Darum wird es keinen Frieden geben. Die Gehässigkeit, mit der in der öffentlichen Arena jede noch so vorsichtige Andeutung, dass Völker und Rassen sich in ihrem Charakter, ihrer Neigung zur Kriminalität etc. untscheiden könnten, verfolgt und gegeißelt wird, ist logisch und ist wie ein Nachweis: Der Same der Schlange lebt unter uns. Jedoch nur, wenn wir Gott gehorsam sind und die Unterschiede zwischen Völkern und Rassen beachten, kann Segen für alle Völker folgen. Andere Völker und Rassen können auf keinem anderen Weg an Segen gelangen, als durch die Hand der Nachfahren Jakobs (1. Mose 22:17-18[17]... dass ich deinen Samen segnen und mehren will wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same soll besitzen die Tore seiner Feinde; [18] und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, darum dass du meiner Stimme gehorcht hast., Psalm 147:19-20[19] Er hat Jakob sein Wort verkündet, Israel sein Gesetz und seine Rechte. [20] Mit keinem (anderen) Volk ist so er verfahren, drum kennen sie seine Rechte nicht. Halleluja! [Menge-Übersetzung]). Da Jakob sich von Gott abgekehrt hat, geht der gute Einfluss der Weißen überall zurück. In weiten Bereichen haben edomitische Drahtzieher in der westlichen Welt die Kontrolle übernommen.

Höchste Stufe des Aufbegehrens gegen Gott: Rassenvermischung

Die edomitisch dominierten Medien (Tagesschau etc.) sind echte Kriegstreiber, echte Hass- und Hetzkanäle, die gegen einzelne Menschen hetzen (Trump, Putin) genauso wie gegen ganze Gruppen aufhetzen (z. B. die Schwarzen in Amerika gegen Polizisten). Die Medien erklären allewege für moralisch gut, was die Bibel verdammt oder verbietet (Sex ohne Ehe, Ehescheidung ohne Schuld, Kindererziehung ohne körperliche Züchtigung, Milde gegen schwere Straftäter, Herrschaft der Frau, Frauen in Männerkleidung, homosexuelle Lebensweisen, religiöse Gleichmacherei, etc.) Für nichts allerdings werfen sich die Medien so sehr ins Zeug, wie für die Vermischung der Weißen mit anderen Rassen. Es wäre gegen allen Verstand zu denken, der Teufel kämpfe in allen Angelegenheit gegen Gottes Ordnung, aber in einem Punkt streite er für das Gute, nämlich die Vermischung der Rassen. Und tatsächlich sind die Aussagen der Bibel zu diesem Thema selten klar, siehe z. B. 3. Mose 20:26Darum sollt ihr mir heilig sein; denn ich, der HErr, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, dass ihr mein wäret., 5. Mose 7:6Denn du bist ein heiliges Volk dem HErrn, deinem Gott: Dich hat der HErr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.. Entsprechend sagt 5. Mose 23:2Es soll auch kein Hurenkind [hebr. mamzar] in die Gemeinde des HErrn kommen, auch nach dem zehnten Glied, sondern soll allewege nicht in die Gemeinde des HErrn kommen., dass ein Kind, dessen eines Elternteil aus Israel ist und dessen anderes Elternteil nicht aus Israel ist (hebr. mamzar = Bastard), niemals, auch nicht nach zehn Generationen weiterer Vermischung zur weißen Seite hin, zum Volk Gottes gehören soll. Solche Ordnungen Gottes passen so gar nicht zum Bild eines diffus liebenden Gottes. Man muss also seine Theologie an die biblische Wirklichkeit anpassen, der zufolge die Ausgeburt der Bosheit selbst, der Satan, gegen Gott und seinen Samen kämpft, auch mit dem Mittel der Rassenvermischung. Es ist keine christliche Regung der Nächstenliebe, auch nicht der FeindesliebeDas Gebot „Liebet eure Feinde“ aus Matth. 5:44 bezieht sich auf persönliche Feinde, die die Gläubigen um ihres Glaubens an Christus willen verfolgen. Luthers Zwei-Reiche-Lehre steht auf einem sicheren Fundament, vgl. Jeremia 48:10: „Verflucht sei, der des HErrn Werk lässig tut; verflucht sei, der sein Schwert aufhält, dass es nicht Blut vergieße!“, den Samen des Teufels zu Miterben Gottes zu erklären, sondern ein Kniefall vor dem Satan selbst.

Warum ist die Vermischung der Rassen ein so gewaltiger Vorgang? Sie steht am Anfang des Sündenfalls: Die sexuelle Sünde Evas mit einem Tier, der Schlange, war eine abscheuliche Verbindung zwischen Gott und dem Teufel, bei dem Kain gezeugt wurde. Der Teufel bemüht sich, das Gräuel fortzusetzen. Seine Aufmerksamkeit gilt unverändert der Frau; sie ist, wenn sie sich dem Mann nicht unterordnet, für den Teufel wie eine weit offene Tür. Darum erfolgt die Invasion der teuflischen Mächte über die Invasion junger Männer. Typisch für die hamitische Linie ist die starke Ausrichtung auf Sexualität (vgl. Sex Hams mit Noahs Frau). Viele der schwarzen oder der ethnisch gemischten Rapper mit ihren widerwärtigen Texten voller sexueller Anspielungen haben begeisterte Gefolgschaft unter weißen Mädchen. Für die überwiegend männlichen Flüchtlinge gibt es überwiegend weibliche Unterstützung. Interessant auch: Das Wort „Araber“ geht auf das hebräische Verb arab zurück und heißt „sich vermischen“. Die Nachfahren Kains oder Esaus waren Vermischer, weiße Nachfahren Jakobs hingegen nicht.***Sieht man von einigen wenigen Geschehnissen in der frühen Kolonialzeit ab, (vgl. Livia Loosen: Deutsche Frauen in den Südsee-Kolonien des Kaiserreichs: Alltag und Beziehungen zur indigenen Bevölkerung, 1884-1919. Bielefeld: transcript Verlag, 2014), hat es vor 1950 unter Weißen weder die Praxis noch das Gutheißen der Vermischung mit anderen Rassen gegeben. (Die vermeintliche Vermischung der Indios in Südamerika mit weißen Europäern ist zweifelhaft. Vielmehr waren muslimische Invasoren nach Spanien eingedrungen und hatten sich mit weißen Spaniern vermischt; und vor allem diese edomitischen Mischlinge sind wohl dann als Spanier nach Südamerika gegangen, um sich dort weiterzuvermischen.)

Gott wollte, dass die Völker der Erde getrennt sind, darum verwirrte er die Sprachen beim Turmbau zu Babel. Man findet in der Bibel Hinweise, dass die Rassengrenze unmittelbar vor zwei großen Gerichten Gottes an den Menchen – der Sintflut und der Zerstörung Sodoms und Gomorrahs – in großem Stil überschritten wurde, siehe 1. Mose 6:2[2] da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten. [3] Da sprach der HErr: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen; denn sie sind Fleisch. Ich will ihnen noch Frist geben hundertzwanzig Jahre. [4] Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen auf Erden; denn da die „Kinder Gottes“ zu den „Töchtern der Menschen“ eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Männer. [5] Da aber der HErr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, [6] da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, [7] und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. oder Judas 1:7[7] Wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie diese Unzucht getrieben haben und nach einem anderen Fleisch gegangen sind, zum Beispiel gesetzt sind und leiden des ewigen Feuers Pein.

Die englische King James Bibel nennt das „andere Fleisch“ sehr treffend „fremdes Fleisch“:

[7] Even as Sodom and Gomorrha, and the cities about them in like manner, giving themselves over to fornication, and going after strange flesh, are set forth for an example, suffering the vengeance of eternal fire.
. Jesus sagt vorher, dass so, wie es vor der Sintflut war und so, wie es vor der Zerstörung Sodoms und Gomorrahs war, so würde es auch sein, wenn er zum Gericht wiederkommt, siehe Luk 17:26-30[26] Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: [27] sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. [28] Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; [29] an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. [30] Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden.. Natürlich wurde damals wie heute nicht nur die Rassengrenze überschritten, alle anderen Sünden wie Diesseitigkeit, Genusssucht, Homosexualität etc. sind Teil des Szenarios.

Hinter den Veränderungen unserer Tage, auch den demographischen, stecken übernatürliche Kräfte und Gewalten: Esau hat sich über Jakob erhoben. Unter Esaus Federführung wird der Same Kains stark und bedrängt Jakob. Aber in alledem bereitet Gott die Welt zu zum Gericht. Es besteht die Möglichkeit zu entfliehen, Luk. 21:36So seid nun wach allezeit und betet, dass ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.. Den Ängstlichen sei gesagt: Gottes Gericht kommt nicht um der Leidtragenden und Rechtschaffenen willen, sondern um der Gottlosen willen. Es ist tatsächlich etwas Großes und Wunderbares, dass Gott sich aufmacht, die Bosheit auf Erden zu richten. Was für die einen zum Gericht wird, wird für die anderen eine Erlösung, Luk. 21:28Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.. Für Christen, und insbesondere die Weißen – das in alle Welt verstreute Haus Israel und Juda – gibt es keine andere Option als die Rückkehr zu Gottes Wort und seinen Geboten, zur Absonderung und zur Unterordnung der Frau.

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